Nach Strahlentherapie: Teddi Mellencamp zeigt Haarwachstum
Zum 45. Geburtstag hat Teddi Mellencamp (45) jetzt ein besonderes Vorher-Nachher-Update mit ihren Fans geteilt: Die ehemalige Real Housewives of Beverly Hills-Darstellerin zeigte in ihrer Instagram-Story ein Bild von sich aus dem vergangenen Jahr, auf dem sie einen kahlrasierten Kopf mit sichtbaren Narben von ihrer Gehirn-OP trägt – und danach ein aktuelles Foto mit blonden, ohrlangen Haaren. "Für alle, die neugierig sind: So sieht einjähriges Haarwachstum aus, nachdem man während der Bestrahlung alles verloren hat", schrieb der Realitystar zu dem Vergleichsbild. Gleichzeitig nutzte sie ihren Geburtstag für dankbare Worte: "Happy Birthday to me! Ich habe es bis 45 geschafft – aber nicht ohne die Hilfe meiner Freunde, meiner Familie, meiner Chirurgen, Ärzte, Krankenschwestern und all eurer Unterstützung hier."
Zu ihrem Geburtstag meldeten sich auch enge Freundinnen zu Wort. Tamra Judge (58), mit der Teddi gemeinsam den Podcast "Two T's in a Podcast" betreibt, schrieb auf Social Media: "Deine Freundschaft bedeutet mir die Welt. Ich weiß nicht, was ich ohne dich täte." Dolores Catania, bekannt aus "Real Housewives of New Jersey", feierte die Jubilarin ebenfalls: "Eine Kämpferin. Eine Kriegerin. Ein Rockstar." Sie dankte ihr dafür, "uns jeden Tag zu zeigen, wie echte Stärke aussieht", und wünschte ihr "all die Gesundheit, das Glück, die Liebe und den Erfolg für dieses Jahr."
Teddis Kampf gegen den Krebs begann 2022, als bei ihr ein Melanom im zweiten Stadium festgestellt wurde – die gefährlichste Form von Hautkrebs. Es folgten insgesamt 17 Operationen. Im Frühjahr 2025 stellten Ärzte fest, dass sich der Krebs auf Gehirn und Lungen ausgebreitet hatte. Seitdem erhält sie regelmäßig Immuntherapie-Behandlungen, die sie noch ein weiteres Jahr fortführen will. Obwohl die Ärzte im Oktober 2025 "keine Spur von Krebs" mehr fanden, gilt sie nach eigenen Angaben nicht als in Remission. Zuletzt hatte die dreifache Mutter in einem emotionalen Video auf Instagram offen über die Höhen und Tiefen ihrer Genesung gesprochen – und dabei auch von starkem Zittern und großer Angst berichtet.











