

Nicht mehr live: "The Masked Singer" kehrt verändert zurück
Die Rätselshow The Masked Singer kehrt im Herbst 2026 auf ProSieben zurück – und das mit einem komplett neuen Modus. In der 13. Staffel treten erstmals 16 maskierte Prominente an, so viele wie in keiner Staffel zuvor. Durch die Show führt wie gewohnt Moderator Matthias Opdenhövel (55). Die Aufzeichnungen finden im August in Köln statt und werden anschließend auf ProSieben sowie auf der Streamingplattform Joyn ausgestrahlt. Damit verabschiedet sich die Show vom Live-Format – ein Schritt, den ProSieben bewusst gewählt hat.
Das neue Konzept setzt auf deutlich mehr Tempo: In vier Vorrunden duellieren sich jeweils vier Masken miteinander. Pro Abend müssen zwei Prominente ihre Identität enthüllen, die anderen zwei ziehen direkt ins Halbfinale ein. EVP Hannes Hiller erklärt die Entscheidung gegen das Live-Format in einem Statement so: "Dieser Schritt ermöglicht die Verpflichtung von prominenten Kandidaten, deren Terminkalender eine sechswöchige Live-Präsenz bislang schlichtweg unmöglich gemacht hat." Zur neuen Dramaturgie ergänzt er: "Mit dieser neuen Dramaturgie wird 'The Masked Singer' noch überraschender und intensiver." Fans dürfen übrigens schon vor dem Start mitgestalten: Über die Joyn-App können sie Namensvorschläge für die erste Maske einreichen.
Auch die Fans werden wieder aktiv eingebunden. Über die Joyn-App können Zuschauer ab sofort Namensvorschläge für eine der neuen Masken einreichen – die Figur, die künftig Seite an Seite mit Matthias Opdenhövel auf der Bühne stehen soll, wartet noch auf ihren offiziellen Namen. Damit knüpft die Show an die starke Community-Bindung an, die bereits in den vergangenen Staffeln zu spüren war, wenn Fans online über mögliche Stars hinter den Kostümen diskutierten.









