Megyn Kelly ätzt heftig gegen Taylor Swifts Megahochzeit
Megyn Kelly (55) hat erneut heftig gegen Taylor Swift (36) und deren Ehemann Travis Kelce (36) ausgeteilt: In der Talkshow "Piers Morgan Uncensored" lästerte die Moderatorin jetzt ausführlich über die Mega-Hochzeit des Promipaares im legendären Madison Square Garden in New York. Dort gaben sich Taylor und der Footballstar am 3. Juli das Jawort – angeblich vor mehr als 1.000 Gästen und mit Auftritten von Musiklegenden wie Stevie Nicks (78) und Paul McCartney (84), wie US-Medien berichten. Megyn zeigte dafür kein Verständnis. "Das mag dich vielleicht schockieren, aber Taylor Swift tut mir leid. Ich glaube, sie ist innerlich leer", erklärte sie im Gespräch mit Moderator Piers.
Die Kritikerin störte sich vor allem an der gigantischen Dimension der Feier. Eine Hochzeit mit so vielen Gästen passe für sie nicht zu einem intimen Moment im Leben eines Paares. "Wer macht bitte eine Hochzeit mit tausend Gästen?" fragte Megyn in der Sendung. Die Gästeliste, auf der angeblich unter anderem Regisseur Steven Spielberg (79), Autorin Zadie Smith, Model Karlie Kloss (33) und Schauspieler Bradley Cooper (51) standen, hielt sie für fragwürdig. "Die zwei sind super eng mit Steven Spielberg? Bullshit. Das glaube ich keine Sekunde", spottete sie in der Show. Auch den Ort der Trauung fand Megyn unpassend und nannte die Pläne bereits zuvor "gauche", also geschmacklos. Für sie passe die riesige Inszenierung aber zu der enormen Präsenz der Sängerin im öffentlichen Leben. "Sie ist überall. 'Bewundert mich. Schaut mich an.' Also, ja, es trifft eigentlich schon irgendwie zu", so Megyn.
Besonders fassungslos machte Megyn nach eigener Aussage auch die Wahl des Trauungsleiters: Adam Sandler (59) soll das Paar getraut haben, nachdem er mit Travis für den Film "Happy Gilmore 2" vor der Kamera stand. "Wie ist das zustande gekommen?" fragte die Journalistin spitz und witzelte, die beiden würden ja angeblich "ganz weit zurück" reichen – nämlich ein Jahr, seit den gemeinsamen Dreharbeiten. Grundsätzlich sah die Moderatorin hinter dem Wunsch nach Ruhm und öffentlicher Bewunderung ein tiefer liegendes Thema. In der Sendung erklärte sie, viele Menschen, die schon als Teenager berühmt werden, suchten ein Gefühl von Fülle, das sie in ihrer Herkunftsfamilie nicht gefunden hätten. Taylor selbst hatte in der Vergangenheit immer wieder betont, wie eng sie mit ihren Eltern und ihrem Bruder Austin Swift verbunden ist; er soll bei der Hochzeit sogar als ihr Trauzeuge an ihrer Seite gestanden haben.










