Frederick Lau eröffnet im September veganen Dönerladen
Schauspieler Frederick Lau (36) wagt sich ins Gastronomiegeschäft: Der 36-Jährige eröffnet in Berlin-Kreuzberg einen veganen Dönerladen. Wie er gegenüber der Berliner Zeitung verriet, soll die neue Anlaufstelle am 4. September auf der Oranienstraße ihre Türen öffnen – direkt neben dem Kreuzburger. Das Besondere an seinem Konzept: Fleisch sucht man dort vergeblich. Stattdessen setzt Frederick auf eine pflanzliche Alternative, die es aber in sich haben soll.
Der Schlüssel liegt dabei im verwendeten Material. "Unsere Variante wird aus Erbsenprotein hergestellt. Deshalb nennen wir ihn dann auch Döner Pro. Denn der eignet sich auch für Sportler", scherzt der Schauspieler im Interview, wie Tag 24 berichtet. Sein erklärtes Ziel ist es, einen Döner zu kreieren, der sich nicht nach Seitan anfühlt, sondern wie ein echter Berliner Döner schmeckt. Die Konkurrenz in der Oranienstraße ist allerdings groß: Etablierte Läden wie Yunus Emre oder Hasir sind in unmittelbarer Nähe. Vegane Alternativen bietet dort bislang jedoch keiner von ihnen an.
Die Idee für das Projekt hat persönliche Wurzeln. "Mein Vater war Vegetarier, und somit bin auch ich quasi vegetarisch aufgewachsen", erklärt Frederick. Mit dem Laden betritt er auch eine Spielwiese, auf der zuletzt ein anderer Promi gescheitert ist: Fußballprofi Lukas Podolski (41) hatte mit seiner Döner-Marke Mangal ebenfalls versucht, in Berlin Fuß zu fassen – nach nur acht Monaten schloss die Filiale am Kottbusser Damm jedoch wieder ihre Türen. Eine neue Mangal-Filiale in der Hauptstadt ist zwar weiterhin geplant, lässt aber noch auf sich warten.









