

"Die Bachelors"-Girls geben nun ihren Beziehungsstatus preis
Nach den Dreharbeiten zur aktuellen Staffel von Die Bachelors in Südafrika haben sich viele Zuschauer gefragt, was aus den Kandidatinnen geworden ist – und ob vielleicht die eine oder andere nach dem Dreh doch noch ihr Liebesglück gefunden hat. In einem Interview, das auf dem offiziellen Instagram-Kanal der RTL-Datingshow als Video veröffentlicht wurde, gaben die Girls nun offen Auskunft über ihren aktuellen Beziehungsstatus. Das Fazit: Die meisten sind nach wie vor auf der Suche – oder inzwischen ganz zufrieden damit, es nicht zu sein.
So verrät Joeleen mit einem Augenzwinkern: "Nein, ich bin Single wie ein Pringle." Kim schließt sich an und ergänzt trocken: "Ist bei mir genauso. Ich habe meinen Hund." Miri hat zwar versucht, wieder zu daten, zog daraus aber eine klare Konsequenz: "Ich hab versucht zu daten, aber ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich alleine einfach glücklicher bin als mit einem Mann – und deshalb bleibe ich jetzt erst mal auch alleine." Katalina sieht es entspannt: "Ich date tatsächlich aktuell gar nicht, aber ich bin auch richtig happy so. Der Richtige kommt eines Tages, und gut Ding will Weile haben." Franzi stimmt zu: "Ich date auch nicht." Einzig Yana lässt aufhorchen – sie erklärt geheimnisvoll: "Ich habe jemanden kennengelernt, der mir sehr guttut."
Während die meisten Girls nach dem Südafrika-Dreh also solo durchs Leben gehen, hat auch Bachelor Sebastian Paul nachgelegt. Im "Der Bachelor Podcast" von RTL+ machte er reinen Tisch und sagte: "Ich bin Single." Sebastian erklärte auch, warum Dating für ihn nach der Show so kompliziert war. Der Trubel um sein Liebesleben habe vieles kaputtgemacht. Dazu sei er lange zur Geheimhaltung verpflichtet gewesen. Besonders bitter: Das TV-Happy-End mit Nadja wurde laut Sebastian nie zur echten Beziehung im Alltag. In einem ausführlichen Instagram-Video stellte er klar, dass es nach dem Finale kein privates Treffen gab. Der Kontakt habe nur über Nachrichten und Telefonate stattgefunden.








