Plakate in Hennings Wohnort: Anne Wünsche rechtfertigt sich
Für ihre Plakataktion im Wohnort ihres Ex Henning Merten (36) muss sich Anne Wünsche gerade viel Kritik gefallen lassen. Die Influencerin hatte Plakate mit ihrem Gesicht vor rosa Hintergrund und einem QR-Code in dem Dorf kleben lassen – und genau das sorgt im Netz für Aufruhr. Denn der QR-Code führt zu Annes Link-Verteiler, der unter anderem auch ihre Erotikseiten enthält. Nun hat sich der Netz-Star in seiner Instagram-Story zu den Vorwürfen geäußert und sich für die Aktion gerechtfertigt. Besonders viele Nutzer äußerten sich besorgt um Annes Tochter Juna, die ebenfalls in dem Ort wohnt. Die Influencerin wiegelt jedoch ab: "Meine arme Tochter ist aber hier. Die kriegt von der Plakataktion gar nichts mit. Und außerdem ist da einfach nur die Mama mit einem rosafarbenen Hintergrund und einem QR-Code drauf zu sehen."
Den QR-Code-Vorwurf räumt Anne ein, betont aber, dass ihr Link-Verteiler neben Instagram, TikTok, Online-Shop und Online-Kursen zwar auch Erotikseiten umfasse – diese seien jedoch nur nach Altersverifikation erreichbar: "Zu den Spaßseiten kommst du nur, wenn du über 18 bist. Und dann musst du dich mit dem Ausweis verifizieren." Den Kritikern wirft sie mangelnden Humor vor: "Man kann solche Sachen auch einfach mal mit ein bisschen Humor sehen. Tut mir leid, aber manche machen einen Song. Ich mache halt ein Plakat." Henning hat sich bisher nicht zu den Plakaten in seinem Wohnort geäußert.
Unter einem Beitrag von Promiflash brach eine Welle der Empörung los. Viele fanden die Aktion besonders wegen Juna daneben. "Warum muss man so ein Plakat in den Ort hängen, wo Juna wohnt? Hätte sie überall machen können, aber doch nicht dort", schrieb ein Nutzer. Andere malten gleich düstere Szenarien für den Schulalltag aus: "Bestimmt lustig, wenn Kinder den QR-Code scannen und vielleicht auch noch Kinder, die Juna kennen. Die denkt auch nicht nach, ich hoffe, sie wird dadurch nicht gemobbt in der Schule." Sogar Annes Rolle als Mutter wurde angezweifelt. "Kann man dem Gericht nur gratulieren, dass sie Juna zum Papa gegeben haben", hieß es in einem Kommentar.








