Ex ist fassungslos von Plakaten: Das sagt Anne Wünsche dazu
Anne Wünsche (34) sorgt mit einer ungewöhnlichen Aktion für ordentlich Zündstoff: Die Influencerin ließ in dem Ort in Brandenburg, in dem ihr Ex Henning Merten (36) lebt, Plakate mit ihrem Gesicht und einem QR-Code aufhängen. Der Code führt zu ihrem Linkverteiler, der unter anderem auf ihre Ü18-Seiten verweist. Henning zeigte sich darüber in einem Interview sehr wütend. Doch wie reagiert Anne auf den Ärger ihres Ex? Im Promiflash-Interview gibt sich die Influencerin betont gelassen – und zeigt wenig Interesse an seiner Reaktion: "Wenn ich ehrlich bin, habe ich noch gar nicht mitbekommen, ob er sich dazu geäußert hat. Aber mein Ziel war auch keine Reaktion von ihm. Ich folge ihm nicht mal."
Hennings Wut und Unverständnis über die Aktion seiner Ex trieb ihn laut RTL sogar dazu, das Jugendamt darüber zu informieren. Doch auch das lässt die dreifache Mutter kalt. Gegenüber Promiflash erklärt sie: "Ich weiß nicht, was er damit bezwecken möchte – auf dem Plakat war nichts Schlimmes zu sehen. Ich, rosa Hintergrund und ein QR-Code zu meinem Linkverteiler, der auch auf Social Media überall öffentlich zu sehen ist. Kein FSK18."
So entspannt wie Anne aktuell ist, dürfte Henning nicht sein. Seine Wut ließ er bereits im RTL-Interview raus. "Ich habe davon gehört und finde es dennoch krank und psychische Folter für meine Tochter, dass Eltern, Mitschüler und alle, die hier in ihrem Kundenumfeld leben und wohnen, nun wissen müssen, anhand eines QR-Codes, wie ihre Mutter zum Beispiel auch nackt aussieht und was sie beruflich macht", schimpfte er. Der Familienvater sprach davon, dass irgendwann "Grenzen" gesetzt werden müssten. Was genau er vorhat, behielt er vorerst für sich. Die gemeinsame Tochter dürfte von der Plakataktion bisher nichts mitbekommen haben, denn sie verbringt drei Wochen bei Anne auf Mallorca.










