Meghan lässt Prinz Harry im Royals-Drama den Vortritt

Meghan lässt Prinz Harry im Royals-Drama den Vortritt

- Mia Lada-Klein
Lesezeit: 2 min
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Herzogin Meghan (44) war zwar mit nach England gereist, trat während des UK-Besuchs ihres Mannes Prinz Harry (41) vergangene Woche aber kaum in Erscheinung. Ursprünglich hatte die 44-Jährige geplant, Harry bei mehreren öffentlichen Terminen zu begleiten – darunter auch beim Invictus-Games-Countdown am 10. Juli in Birmingham. Doch Sicherheitsbedenken verhinderten gemeinsame Auftritte. Am Ende reiste Harry allein zur Veranstaltung, während Meghan und die beiden Kinder, Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5), nur für ein privates Treffen mit König Charles III. (77) und Königin Camilla (79) nach England kamen. Gegenüber People berichtete ein Insider, Meghan hätte sich bei dem öffentlichen Hin und Her "gedemütigt" gefühlt, wäre sie dabei gewesen.

Hinter den Kulissen war die ganze Situation laut einer dem Paar nahestehenden Quelle "ziemlich stressig". Ausgelöst wurde der Wirbel durch einen Streit rund um die Sicherheitsfrage: Nachdem Harry das Angebot von König Charles, in einer royalen Residenz zu wohnen, zunächst abgelehnt hatte, wollte er später doch darauf eingehen – doch der Palast bestand darauf, dass die Frist bereits abgelaufen sei. Was eine private Familienangelegenheit hätte bleiben sollen, wurde so zu einem erneuten öffentlichen Konflikt. Trotz allem zeige Meghan sich als starke Stütze ihres Mannes. "Sie unterstützt Harry sehr", zitiert People eine Quelle, die hinzufügt: "Es herrscht viel Traurigkeit darüber, wie sich die Woche entwickelt hat." Dabei sei es ihr Prinzip, in Sachen Royals ihrem Mann die Führung zu überlassen: "Sie lässt ihn immer das Heft in der Hand behalten."

Der Kern des Problems ist ein seit Jahren schwelender Streit um Harrys Polizeischutz in Großbritannien. Dieser war dem Herzog von Sussex entzogen worden, nachdem er und Meghan 2020 von ihren royalen Pflichten zurückgetreten und nach Kalifornien gezogen waren. Harry kämpft seither darum, den Schutz für sich und seine Familie wiederzuerlangen, bislang ohne Erfolg. Gegenüber der BBC sagte er im Mai 2025, er könne sich "keine Welt vorstellen, in der ich meine Frau und meine Kinder derzeit nach Großbritannien bringen würde". Über das, was seine Kinder verpassen, sagte er: "Sie werden alles verpassen." Eine Überprüfung seiner Sicherheitseinstufung durch das zuständige Gremium RAVEC ist laut People noch immer im Gange.

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