

Paris Jackson verrät: Was sie wirklich aus der Sucht holte
Paris Jackson (28) hat sich in einem ehrlichen Moment gegenüber ihren Fans geöffnet und über die schwierigste Phase ihres Lebens gesprochen. Die Tochter von Musiklegende Michael Jackson (†50) erklärte in einem Vlog für Vogue Beauty Secrets, wie ihr die Musik durch ihre Sucht geholfen hat – noch bevor sie 2020 nüchtern wurde. "Das war quasi das Einzige, das mich durch die harten Zeiten gebracht hat, bevor ich nüchtern wurde, nämlich Musik", sagte die Schauspielerin und Sängerin. "Als ich nüchtern wurde, hat es mir geholfen zu sagen: 'Wow, Musik ist wirklich alles. Sie ist wirklich wie die Luft, die ich atme.'"
Dabei war es für Paris nicht selbstverständlich, Musik als mehr als nur ein Hobby zu betrachten. Seit sie etwa 13 oder 14 Jahre alt war, spielt sie Gitarre – doch lange unterdrückte sie es als bloße Freizeitbeschäftigung. Erst in ihren frühen Zwanzigern traf sie die Entscheidung, das zu ändern: "Ich kann das nicht mehr so weitermachen. Es ist das, was mich glücklich macht, und ich muss das einfach tun." Neben der Musik halfen ihr auch Klettern, Zeit mit Freunden sowie das Fotografieren durch schwierige Abschnitte in ihrem Leben. Seit Januar 2025 feiert sie zudem ihr fünfjähriges Jubiläum der Nüchternheit. Zu einem Video, das ihre Verwandlung nach dem Entzug zeigt, schrieb sie damals: "Hi, ich bin pk und ich bin Alkoholikerin und Heroinabhängige. Heute sind es 5 Jahre, an denen ich clean und nüchtern von allen Drogen und Alkohol bin. Zu sagen, dass ich dankbar bin, wäre ein schwaches Understatement. Dankbarkeit kratzt kaum an der Oberfläche."
Paris ist die Tochter von Michael Jackson und seiner zweiten Ehefrau Debbie Rowe (67). Sie wuchs gemeinsam mit ihren Brüdern Prince und Blanket auf, die ebenfalls Kinder des verstorbenen Popsängers sind. Dass Musik ihr so viel bedeutet, kommt wohl nicht von ungefähr – aufgewachsen in einer der bekanntesten Musikerfamilien der Welt, hat sie sich mittlerweile auch selbst als Künstlerin etabliert. Heute zeigt sich Paris, die sich in der Zeit ihrer Sucht moralisch hässlich fand, dankbar für genau das: "Ich darf Musik machen."









