Schock während Rennen: Lewis Hamilton fährt Mechaniker an
Beim Großen Preis von Belgien gab es für Formel-1-Star Lewis Hamilton (41) gleich mehrere turbulente Momente. Zunächst kollidierte der Ferrari-Pilot in der ersten Runde mit seinem Ex-Teamkollegen George Russell, der daraufhin das Rennen vorzeitig beenden musste. Doch die wohl schockierendste Szene ereignete sich während Lewis' Boxenstopp: Die Ampel gab zu früh grünes Licht, der Siebenfach-Weltmeister drückte aufs Gas – und erwischte dabei einen Ferrari-Mechaniker, der mit dem Kopf auf den Vorderreifen des Wagens prallte. Der 41-Jährige meldete sich sofort über Funk und fragte besorgt: "Geht es ihm gut?" Die Antwort von der Box kam schnell und zur Erleichterung aller: "Er ist okay, wir sind alle okay."
Für den Crash mit George zu Beginn des Rennens kassierte Lewis eine Fünf-Sekunden-Strafe – eine Entscheidung, die selbst der ausgeschiedene Mercedes-Pilot nicht nachvollziehen konnte: "Die Strafe für Lewis ist zu hart", erklärte George. Trotz des Chaos konnte der Brite das Rennen beenden, während sich das restliche Feld neu sortierte. Am Ende triumphierte Kimi Antonelli souverän und holte den Sieg für Mercedes. Charles Leclerc (28) rettete für Ferrari noch den zweiten Platz ins Ziel, Max Verstappen (28) komplettierte als Dritter das Podium.
Lewis wechselte nach seiner langjährigen Karriere bei Mercedes zur Saison 2025 zu Ferrari. Bei den Silberpfeilen hatte er unter anderem sechs seiner sieben Weltmeistertitel geholt. Der 19-jährige Kimi übernahm seinen Platz beim deutschen Rennstall und feierte in Belgien nun seinen nächsten Rennsieg. Lewis, der erst kürzlich eine Wirbelverletzung öffentlich machte, hatte in der Vergangenheit ebenfalls mehrfach auf dem Circuit de Spa-Francorchamps triumphiert und gilt als einer der erfolgreichsten Fahrer der Formel-1-Geschichte.








