

Anne Hathaway gibt neues Update zu "Plötzlich Prinzessin 3"
Fans des Kult-Klassikers Plötzlich Prinzessin dürfen aufatmen: Anne Hathaway (43) hat sich jetzt mit einem frischen Update zur lang erwarteten Fortsetzung des beliebten Films gemeldet. In einem Interview bei SiriusXM Radio plauderte die Schauspielerin über den aktuellen Stand von "Plötzlich Prinzessin 3" – und die Neuigkeiten klingen vielversprechend. "Ich glaube, wir hatten einen Story-Durchbruch. Ich denke, wir bewegen uns in die richtige Richtung", erklärte sie. Gleichzeitig gibt sie zu, dass ihre Familienplanung beim Timing eine Rolle spielt: "Ich bin gerade damit beschäftigt, Baby Nummer drei zu bekommen, und das hat den genauen Zeitplan für 'Plötzlich Prinzessin 3' ein wenig in den Hintergrund gerückt."
Allerdings gibt es dabei auch eine weniger erfreuliche Neuigkeit. Das bisherige Drehbuch musste komplett über Bord geworfen werden. "Das Skript, an dem wir gearbeitet hatten – wir mussten mit dieser neuen Richtung quasi von vorne anfangen, was nicht das Update ist, das irgendjemand hören will", räumte Anne offen ein. Dennoch zeigt sie sich zuversichtlich: "Wir alle haben das gute Gefühl, dass das jetzt das Richtige sein wird." Neben der Arbeit am dritten Teil dreht die Schauspielerin derzeit auch in Christopher Nolans (55) "The Odyssey" mit. Gegenüber Entertainment Weekly verriet sie zudem, dass das Team "ständig daran arbeitet" – und betonte mit Blick auf die hohen Erwartungen der Fans: "Wenn man so etwas macht, muss man einen Volltreffer landen."
Hinter "Plötzlich Prinzessin 3" steckt ein erfahrenes Produktionsteam. Bereits 2024 wurde bekannt, dass Adele Lim Regie führen soll und Flora Greeson das Drehbuch schreibt. Die Reihe basiert auf dem Original aus dem Jahr 2001, bei dem Garry Marshall (†81) Regie führte. Darin spielte Anne die Schülerin Mia Thermopolis, die von ihrer Großmutter – gespielt von Julie Andrews (90) – erfährt, dass sie Prinzessin eines kleinen Königreichs ist. Der erste Film und sein Nachfolger aus dem Jahr 2004 spielten weltweit zusammen rund 262 Millionen Euro ein.











