Liebesgerüchte: Ex Ricky Álvarez feuert Ariana Grande an
Ariana Grande (33) sorgt auf ihrer "Eternal Sunshine"-Tour derzeit für reichlich Gesprächsstoff. Am 18. Juli besuchte ihr Ex-Freund Ricky Álvarez (35) eines ihrer Konzerte in Brooklyn – und feuerte sie dabei kräftig aus dem Publikum an. Videos, die auf Social Media kursierten, zeigen den Tänzer, wie er zu Arianas Hit "imperfect for you" tanzt, sein Handylicht in die Luft hält und die Sängerin fotografiert und filmt. Dass er bei dem Konzert dabei war, kommt wenig überraschend: Seit einigen Wochen brodelt die Gerüchteküche rund um ein mögliches Liebes-Comeback der beiden.
Der Grund für die Spekulationen liegt in mehreren auffälligen Textänderungen, die Ariana bei ihrem Song "thank u, next" vorgenommen hat. Die ursprüngliche Zeile lautet: "Wrote some songs about Ricky / now I listen and laugh." Doch die Sängerin weichte den Text gleich mehrfach auf: Am 26. Juni sang sie "they still really slap" ("Sie sind immer noch der Hammer"), am 7. Juli folgte "know he's still got my back" ("Ich weiß, dass er immer noch hinter mir steht"), und schließlich ersetzte sie die Zeile am 13. Juli durch "We always find our way back." ("Wir finden immer wieder zurück."). Auf Ricky blieben diese Botschaften offenbar nicht ohne Wirkung – ein in sozialen Medien verbreitetes Video zeigt ihn mit einem zurückhaltenden Lächeln, als er eine der Textänderungen erstmals im Publikum erlebte.
Offiziell bestätigt ist eine Romanze zwischen den beiden bisher nicht. Ariana und Ricky hatten bereits von 2015 bis 2016 eine Beziehung geführt. Danach war die Sängerin unter anderem mit Schauspieler Ethan Slater (34) zusammen, von dem sie sich nach knapp drei Jahren getrennt hatte. Ariana selbst äußerte sich gegenüber The Hollywood Reporter in einem Interview, das im Februar 2025 erschien, zu Gerüchten rund um ihr Privatleben: "Aber ich gehe meinen Weg in dem Bewusstsein, dass ich Künstlerin bin und dass ich diesen Weg gewählt habe. Deshalb versuche ich, mich zu schützen, damit ich nie anfange, die Kunst zu verübeln", erklärte sie. Gerüchte über ihr Privatleben würden dabei "nie schmerzlos" sein.












