Jim Carrey ehrt "Die Maske"-Regisseur Chuck Russell nach Tod
Jim Carrey (64) hat sich mit rührenden Worten an den verstorbenen Regisseur Chuck Russell erinnert. Der Filmemacher, mit dem der Komiker 1994 den Kultfilm "Die Maske" drehte, ist im Alter von 74 Jahren gestorben. In einem Statement gegenüber Page Six würdigte Jim nun seinen früheren Weggefährten mit bewegenden Worten. Er bezeichnete es als Privileg, mit Chuck zusammengearbeitet zu haben: "Während der Dreharbeiten zu 'Die Maske' schuf er an seinem Set eine lebhafte, kindliche Atmosphäre voller Staunen und Kameradschaft." Auch die Crew habe davon profitiert: "Die gesamte Besetzung und Crew wurde von seiner Verspieltheit berührt und inspiriert."
Jim schloss sein Statement mit einem Dankeschön an den Regisseur und erklärte, dass er "Die Maske" für eines der "Juwelen seines kreativen Lebens" halte. "Jeder von uns wurde viele Jahre lang durch diesen schwungvollen und zeitlosen Moment gesegnet", so der Schauspieler weiter. Chucks Ehefrau Ania bestätigte seinen Tod am 22. Juni gegenüber der New York Times. Neben "Die Maske" war Chuck auch für Filme wie "Eraser" und "The Scorpion King" bekannt. Sein letztes Projekt war der Film "Witchboard" aus dem Jahr 2024, bei dem er gleichzeitig als Autor, Regisseur und Produzent tätig war.
Chucks Tod kam völlig unerwartet: Die Feuerwehr rückte wegen eines medizinischen Notfalls in der Nähe von San Diego aus, bei dem ein bewusstloser Mann gemeldet worden war. Die genaue Todesursache ist bislang nicht bekannt. Der Film "Die Maske", durch den Chuck besonders bekannt wurde, war für Jim ein absolutes Karrierehighlight. Der Streifen erschien 1994 – im selben Jahr, in dem der Comedian auch mit "Ace Ventura: Jetzt wird's wild" und "Dumm und Dümmer" gleich zwei weitere Kinohits landete. In dem Film spielt Jim den glücklosen Bankangestellten Stanley Ipkiss, der durch eine geheimnisvolle Maske zum grün geschminkten Unruhestifter wird. Auch Cameron Diaz (53) hatte darin ihren großen Durchbruch.








