"Schwieriger Tag": Judith Rakers gibt ihre kleine Farm ab
Für Judith Rakers (50) ist es ein emotionaler Abschied: Die ehemalige Tagesschau-Sprecherin hat ihre Farm in der Nähe von Hamburg an neue Besitzer übergeben. In einem Instagram-Video läuft sie über das Grundstück und erklärt ihren Followern, was es damit auf sich hat. "Heute ist ein schwieriger Tag", beginnt sie ihren Beitrag. Fast zehn Jahre lang war die Moderatorin Besitzerin des Anwesens – nun ist Schluss damit. Als Nachfolgerin hat sie sich ihre TV-Kollegin Lisa Kestel ausgesucht. Seit 2025 lebt Judith mit ihren Tieren auf der Insel Rügen. Die Farm bei Hamburg behielt sie zunächst, doch schon bald wurde klar, dass das nicht funktionieren kann.
"Dieses Haus muss einfach belebt werden. Hier müssen Menschen wohnen, die sich kümmern, die den Garten im Blick haben", erklärt sie in dem Video. Auf der Pferdeweide sollen wieder Pferde grasen, im Hühnerstall erneut Hühner leben. Die letzten Tage habe sie damit verbracht, das Haus auszuräumen – das habe sie aber bewusst nicht mit ihren Followern geteilt, "weil das emotional für mich schwierig ist, alles". Obwohl sie von den "besten Nachfolgern, die man sich vorstellen kann" spricht, sagt sie auch: "Sie ist in guten Händen, aber ich bin trotzdem traurig."
2018 hatte sich Judith ihren Traum vom Landleben erfüllt und war dafür aus der Hamburger Innenstadt auf die kleine Farm gezogen. Die neue Besitzerin, Lisa, ist ebenfalls beim Fernsehen tätig – unter anderem war sie bei RTL in der Sendung "Wau!" zu sehen und steht auch für den WDR vor der Kamera. Vor fünf Wochen hatte Judith ihre Fans schon einmal mit einem sehr privaten Update bewegt. Nach einer ungewohnten Funkstille meldete sie sich bei Instagram zurück und erklärte: "Ruhig hier auf der Seite" sei es geworden, "weil ich meinen kleinen Carlson gehen lassen musste." Dazu teilte sie mehrere Fotos mit dem Hengst und schrieb auch, wie schwer sein Weg gewesen sei: "Schon mit sechs Jahren hatte er sich auf der Weide beim Toben so schwer verletzt, dass viele Operationen folgten."









