Klon-Gerüchte: Chirurgin erklärt Jim Carreys neues Gesicht
Jim Carrey (64) hat bei den César Awards in Paris für gewaltiges Aufsehen gesorgt – und zwar nicht nur wegen seiner Auszeichnung. Der Schauspieler sah auf der Bühne so verändert aus, dass Fans ihn kaum wiedererkannten und im Netz wilde Spekulationen kursierten, bei dem Mann könne es sich um einen Klon oder ein Stuntdouble handeln. Nachdem Jims Management die Gerüchte dementiert und bestätigt hatte, dass er tatsächlich selbst bei der Veranstaltung war, meldet sich nun eine Schönheitschirurgin zu Wort. Dr. Rachel Mason von der Klinik La Femme Plastic Surgery erklärte gegenüber Page Six, dass es sich ihrer Meinung nach um eine "große chirurgische Transformation" handelt, die den Comedian zwischen 30.000 und 60.000 Dollar gekostet haben könnte.
Die Ärztin aus Las Vegas vermutet, dass Jim mehrere Eingriffe hat vornehmen lassen. "Der offensichtlichste Hinweis ist die deutliche Hebung der Augenbrauen, was auf ein Brauenlifting hindeutet", erklärt Rachel. Zudem glaubt sie, dass der "Ace Ventura"-Star eine Augenlidkorrektur, einen Fetttransfer und möglicherweise ein sogenanntes Deep-Plane-Facelift hat durchführen lassen. "Die mittlere und untere Gesichtshälfte sind glatter, voller und gestützter, was eher auf einen Fetttransfer als auf kleine Mengen Filler hindeutet", so die Chirurgin weiter. Die glatte Hautstruktur lasse zudem auf ein Laser-Resurfacing schließen. Die Erholung von einer solchen Kombination aus Eingriffen dauere mehrere Wochen bis Monate, und die endgültigen Ergebnisse könnten sich erst nach einem Jahr vollständig stabilisieren.
Jim war nach seinem Rückzug aus dem Rampenlicht Ende der 2010er-Jahre nur noch selten öffentlich zu sehen gewesen. Bei den César Awards Ende Februar erschien er gemeinsam mit seiner Partnerin Min Ah, seiner Tochter Jane und seinem Enkel Jackson sowie zwölf weiteren Freunden und Familienmitgliedern, um seinen Ehrenpreis entgegenzunehmen. Sein verändertes Aussehen löste im Netz einen Sturm aus Spekulationen aus. Sogar Drag-Künstler Alexis Stone heizte die Gerüchte an, indem er scherzhaft behauptete, er selbst sei als Jim zu der Zeremonie gegangen.








