Heftige Nebenwirkungen: Christina Hänni ist jetzt hormonfrei
Christina Hänni (36) ist nach zwei Wochen Urlaub zurück – und hat ihren Fans auf Instagram direkt ein persönliches Update gegeben. Die Tänzerin meldete sich aus dem Fitnessstudio, wo sie nach den Ferien wieder mit ihrem Training starten wollte. Dabei sprach sie nicht nur über ihre sportlichen Pläne, sondern verriet auch eine gesundheitliche Veränderung: Sie hat sich ihre Hormonspirale entfernen lassen. Der Grund dafür waren starke Nebenwirkungen, die ihr zuletzt zu schaffen machten. "Das Schlimmste war eigentlich die Migräne", erklärte die Ehefrau von Sänger Luca Hänni (31).
Die Beschwerden kenne sie bereits aus der Zeit, in der sie die Pille genommen habe. Nachdem sie diese abgesetzt hatte, sei sie rund zehn Jahre lang von Migräne verschont geblieben – bis die Hormonspirale eingesetzt wurde. "Jetzt ist es komplett wieder zurückgekommen, inklusive Stimmungsschwankungen", berichtete Christina. Zusätzlich habe sie unter sehr starken Blutungen und sichtbaren Wassereinlagerungen gelitten. Gleichzeitig stellte sie klar, dass ihre Erfahrungen nicht auf alle Frauen übertragen werden könnten. Die Hormonspirale sei eigentlich darauf ausgelegt, dass die Hormone vor allem lokal in der Gebärmutter wirken und nicht in den Blutkreislauf gelangen. Bei ihr habe der Körper jedoch offenbar anders reagiert. Wie sie künftig verhüten möchte, ließ Christina offen: "Jetzt gucken wir weiter."
Dass Christina offen über persönliche Gesundheitsthemen spricht, ist für ihre Community nichts Neues. Die Tänzerin gibt auf Social Media regelmäßig Einblicke in ihren Alltag und spricht dabei auch über körperliche Veränderungen, Fitness und Wohlbefinden. Schon in der Vergangenheit teilte die 36-Jährige, die inzwischen in der Schweiz lebt, Erfahrungen rund um Zyklus und Training mit ihren Followern. Gemeinsam mit Luca zeigt sie sich online häufig beim Sport, im Alltag oder bei privaten Momenten. Nach der Entfernung der Hormonspirale möchte Christina nun beobachten, wie ihr Körper darauf reagiert, und sich weiterhin auf ihr Training konzentrieren – in der Hoffnung, dass sie sich bald wieder rundum wohler fühlt.








