Tom Cruise trieb wohl Keil zwischen Nicole Kidman und Kinder

Tom Cruise trieb wohl Keil zwischen Nicole Kidman und Kinder

- Nurin Khalil
Lesezeit: 3 min
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Suri Cruise (20) macht Schlagzeilen: Die jüngste Tochter von Hollywoodstar Tom Cruise (64) soll laut kurier.at den Nachnamen ihres Vaters abgelegt haben und sich nun offiziell Suri Noelle nennen. Die 20-Jährige wuchs nach der Scheidung ihrer Eltern bei Mutter Katie Holmes (47) auf – und soll seit rund 14 Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrem Vater haben. Das letzte Foto, auf dem beide gemeinsam zu sehen waren, stammt vom Juli 2012. Ganz anders verhält es sich bei Toms Adoptivkindern Connor (31) und Isabella (33): Sie stehen ihrem Vater nach wie vor nahe – dafür gilt ihr Verhältnis zu ihrer Mutter Nicole Kidman (59) als zerrüttet. Im Mittelpunkt der Berichte steht immer wieder Scientology. Die Organisation, der Tom angehört, soll Nicole als sogenannte "Suppressive Person" – also als scientologyfeindliche Person – eingestuft haben. Mitgliedern ist der Kontakt zu solchen Personen untersagt.

Bereits 2012 berichtete das Magazin "Vanity Fair", dass Tom seine Adoptivkinder regelmäßig zu Scientology-Veranstaltungen mitgenommen haben soll und die Sekte auf diese Weise einen Keil zwischen Mutter und Kinder getrieben habe. Gegenüber "Radar Online" soll ein Insider Tom zudem direkt für das gestörte Verhältnis verantwortlich gemacht und erklärt haben, Connor und Isabella würden alles befolgen, was er von ihnen verlange. Besonders deutlich wurde das angeblich 2019, als Connor seine Mutter nicht zu seiner Hochzeit einlud. Laut dem Blog "The Underground Bunker" soll Tom sich aktiv dagegen ausgesprochen haben, dass seine Ex-Frau an der Feier teilnimmt. "Er würde nie auf die Idee kommen, sie einzuladen. Zum einen wird sie von Scientology als Suppressive Person gesehen, zum anderen will er sie nicht dabeihaben", behauptete damals ein Insider. "Connor verehrt seinen Vater über alles und würde sich ihm nie widersetzen", hieß es weiter.

Schon 2007 hatte Nicole öffentlich gemacht, wie schwierig das Verhältnis zu ihren Adoptivkindern damals war: "Meine Kinder nennen mich nicht Mama. Sie nennen mich Nicole, was ich hasse und ihnen deshalb Vorwürfe mache", gestand sie damals. Im selben Jahr trat sie zum letzten Mal gemeinsam mit Connor bei einer öffentlichen Veranstaltung auf. Auch Isabellas Hochzeit im September 2015 im Londoner Dorchester Hotel sorgte für Gesprächsstoff – weder Nicole noch Tom waren eingeladen, was erneut Spekulationen über ein angespanntes Verhältnis zu beiden Elternteilen auslöste. Isabella selbst widersprach diesen Berichten allerdings 2016 in einem Interview mit dem Magazin "New Idea": "Natürlich reden wir miteinander. Sie sind meine Eltern", stellte sie klar und ergänzte unverblümt: "Alle, die das Gegenteil behaupten, reden Scheiße." Mit Keith Urban (58) hat Nicole zwei leibliche Töchter, zu denen das Verhältnis hingegen ausgesprochen gut ist.

Tom Cruise vor dem WM-Finale 2026 in East Rutherford
Getty Images
Tom Cruise vor dem WM-Finale 2026 in East Rutherford
Suri und Tom Cruise, Tochter und Vater
Collage: ActionPress, Getty Images
Suri und Tom Cruise, Tochter und Vater
Nicole Kidman, Connor, Isabella und Tom Cruise, 1996
Getty Images
Nicole Kidman, Connor, Isabella und Tom Cruise, 1996
Sunday Rose Kidman Urban und Nicole Kidman bei der Met Gala 2026 im Metropolitan Museum of Art in New York
Getty Images
Sunday Rose Kidman Urban und Nicole Kidman bei der Met Gala 2026 im Metropolitan Museum of Art in New York
Glaubst du, Scientology hat das Verhältnis zwischen Nicole Kidman und den Adoptivkindern am stärksten belastet?