Name der Tochter verraten? Christina Hänni bezieht Stellung
Nach einem schweißtreibenden Workout hat sich Christina Hänni (36) kürzlich mit einer Instagram-Story aus der Umkleide des Fitnessstudios bei ihren Fans gemeldet – und dabei ungewollt für mächtig Aufregung gesorgt. Die Tänzerin schwärmte in dem Clip davon, dass der Sport auch mit ihrer kleinen Tochter funktioniert, und richtete sich direkt in die Kamera: "Heute anderer Sport, lief richtig gut mit Lina, ihr seht, ich bin rot und nass." Kaum hatte sie den Satz beendet, meldete sich auch schon das kleine Mädchen aus dem Hintergrund mit fröhlichem Brabbeln zu Wort. Für viele Fans war die Sache damit sofort klar: Die 36-Jährige hat doch tatsächlich den Namen ihrer Tochter versehentlich verraten.
Doch es dauerte nicht lang, da meldete sich die Profitänzerin direkt nochmal per Story bei ihrer Community, die durch den vermeintlichen Fauxpas in helle Aufregung geraten war. "Nein, sie heißt nicht Lina", stellte Christina klar und erklärte, dass sie zahlreiche Nachrichten von Fans erhalten habe, die genau das vermutet hatten. Bei Lina handele es sich um ihre Fitnesstrainerin – nicht um ihre Tochter. "Unsere kleine Maus heißt anders", so die Tänzerin weiter. Mit einem amüsierten Augenzwinkern verbuchte Christina das Missverständnis als statistischen Erfolg für ihre Fans: Damit seien jetzt immerhin schon mal "0,0000001 Prozent der Namen ausgemerzt".
Seit der Geburt ihrer Tochter am 16. Juni 2024 halten Christina und ihr Ehemann Luca Hänni (31) den Namen und auch weitere Details rund um ihr Kind konsequent unter Verschluss. In ihrem Podcast "Don't Worry be Hänni" erklärte das Paar kurz nach der Geburt, warum. Neben Sicherheitsbedenken nannten die beiden einen weiteren wichtigen Grund: Auch wenn sie selbst im Rampenlicht stehen, bedeute das nicht, dass ihre Tochter das ebenfalls wolle. Sie möchten ihr "das Recht geben, das später selbst zu entscheiden".










