Darum hält Tate McRae ihr Liebesleben streng privat
Sängerin Tate McRae (23) hat sich in einem Interview mit dem Magazin Variety zu den Gerüchten über eine mögliche Trennung von NHL-Spieler Jack Hughes geäußert – oder besser gesagt: bewusst nicht geäußert. Denn die 23-Jährige hält ihr Liebesleben so weit wie möglich aus der Öffentlichkeit heraus. Das Interview wurde nur einen Tag vor Berichten des Celebrity-Gossip-Accounts DeuxMoi veröffentlicht, der über den Status der Beziehung zwischen Tate und Jack spekuliert hatte. Die beiden sollen Anfang des Jahres zusammengekommen sein.
Im Interview betont Tate, dass sie ihre Partnerschaften als einen geschützten Raum sieht. "Ich versuche, meine Beziehungen so heilig und privat wie möglich zu halten", erklärt sie gegenüber Variety. Sie habe Menschen um sich, die sie lieben, und sei vor allem darauf bedacht, dass dieser Kreis positiv und unterstützend bleibt. Über das, was außerhalb dieser Bubble passiere, wolle sie sich nicht verrückt machen lassen. "Die Leute in meinem Leben liebe ich. Sie lieben mich. Und die Außengeräusche, darüber habe ich keine Kontrolle", sagt die Sängerin weiter. Genau deshalb wolle sie ihre Energie nicht auf Dinge richten, die sie ohnehin nicht beeinflussen könne – sonst würde sie das nur in schlechte Stimmung bringen.
Auch politisch sieht sich Tate im Netz zuletzt mit Zuschreibungen konfrontiert. Nach ihrem Duett "What I Want" mit Morgan Wallen (33) ordneten manche Nutzer sie politisch ein. Weitere Spekulationen kamen auf, nachdem Jacks Team bei einem Scherz von Donald Trump (80) nach dem Olympiasieg lachte. Tate wollte sich auf solche Debatten aber nicht direkt einlassen. Stattdessen betonte sie bei Variety: "Ich sage lieber durch die Organisationen, die ich unterstütze, und durch das Umfeld auf meiner Tour, was ich denke." Sie ergänzte: "Ich glaube, es ist ziemlich offensichtlich, was für ein Mensch ich bin und was ich unterstütze."
Aktuell richtet Tate ihren Blick ohnehin stark auf ihre Musik und ihre großen Festivalauftritte. Am vergangenen Wochenende stand sie unter anderem bei Osheaga in Montreal und bei Lollapalooza in Chicago im Fokus. Schon im vergangenen Jahr hatte die Sängerin über ihre Plattform auch Zeichen gesetzt: Einnahmen eines TikTok-Posts mit einem "Little Miss Possessive"-Hoodie gingen teilweise an das Seelsorge-Angebot "The Trevor Project" und den "Global Fund for Women". Mit Blick auf ihr Vermächtnis erklärte Tate gegenüber Variety, dass sie sich vor allem weiterentwickeln will. Für sie gehe es darum, die letzte Performance und den letzten Song zu übertreffen, an sich zu arbeiten und immer besser zu werden.











