Zara Larsson spricht offen über Vergleiche mit Tate McRae
Zara Larsson (28) gibt intime Einblicke in ihr Liebesleben und ihre Karriere. Im Podcast "Call Her Daddy" sprach die schwedische Sängerin mit Moderatorin Alex Cooper (31) über ihre aktuelle Beziehung und ihre Anfänge in der Musikbranche. Außerdem gab sie eine ehrliche Antwort auf die Frage, wie sie damit umgeht, dass Fans sie und ihre Tourkollegin Tate McRae (22) immer wieder miteinander vergleichen. Dabei ließ Zara tief in ihr Privat- und Berufsleben blicken.
Ein großer Teil des Gesprächs drehte sich um die Dynamik auf Tour mit Tate McRae und die ständigen Vergleiche der beiden Popsängerinnen in den sozialen Medien. Zara stellte im Podcast klar, dass sie sich von solchen Kommentaren nicht gegeneinander ausspielen lassen will und betonte, wie wichtig ihr gegenseitige Unterstützung unter Frauen im Musikbusiness ist. Schon in einem früheren Post auf Instagram bezog sie zu den Vergleichen Stellung: "Gleichzeitig war es aber auch seltsam zu sehen, wie manche Leute uns gegeneinander ausspielen wollen – dabei sind wir einfach nur zwei Pop-Girls, die sich hinter der Bühne lieben und unterstützen." Im Podcast blickte Zara zudem auf ihren frühen Start in der Branche zurück und erzählte, wie schwierig es ist, schon in jungen Jahren im Rampenlicht zu stehen. Dabei fand sie lobende Worte für ihr damaliges Team: "Ich hatte das Glück, von guten Menschen umgeben zu sein." Als es um ihren "Stateside"-Remix mit PinkPantheress (25) ging, erklärte Zara, wie stolz sie ist, dass Eiskunstläuferin Alysa Liu diesen Song verwendet, und wie besonders es sich anfühle, wenn ihre Musik ein Teil sportlicher Highlights wie der Olympischen Spiele wird. Dafür bedankte sich Zara bereits mit einem persönlichen Gruß bei Alysa.
Besonders persönlich wurde Zara, als sie von ihrem aktuellen Freund erzählte und davon, wie sich Verliebtheit und Alltag mit einem dichten Tourplan vereinbaren lassen. Sie machte deutlich, dass Nähe für sie auch in kleinen Momenten entsteht, etwa in gemeinsamen Routinen zwischen Shows oder in verlässlicher Rückendeckung, wenn der Terminkalender randvoll ist. Zaras Worte zeigen, dass sie bewusst auf ein stabiles Umfeld setzt, in dem Freundschaften und Familie eine wichtige Rolle spielen. Auch die Verbindung zu Tate bleibt jenseits der Bühne unaufgeregt und professionell. So entsteht im Podcast ein Bild einer Künstlerin, die nach Jahren im Musikgeschäft ihren Platz im Leben gefunden hat und ihre Karriere, ihre Beziehungen und ihre eigenen Werte sorgfältig in Balance hält.









