"Dschungel Divas" lässt Jennifer Iglesias völlig verzweifeln
In der Auftaktfolge von "Dschungel Divas" wird es für Jennifer Iglesias (27) direkt knallhart: Statt Champagner und King-Size-Bett landet die Reality-TV-Bekanntheit gemeinsam mit neun weiteren Luxusladys in einem kargen Dschungelcamp, das seit Kurzem bei Joyn zu sehen ist. Nach einer anstrengenden Wanderung durch den kolumbianischen Regenwald hoffen die Frauen noch auf eine stylische Villa – doch im Camp angekommen, warten nur eine provisorische Regenwald-Dusche, ein offenes Dschungel-Klo und einfache Blechnäpfe. Spätestens als die Gruppe die engen Hängematten-Schlafplätze entdeckt, bricht bei Jennifer jede Fassade. Die Influencerin bekommt Panik, beginnt zu weinen und gesteht vor laufenden Kameras, dass die Situation für sie zum Albtraum wird, während Mitstreiterin Jessica Delion sie tröstend in den Arm nimmt.
Zuvor hatten die Kandidatinnen bereits einen ersten Schockmoment erlebt: Das Abendessen besteht lediglich aus einem dünnen Eintopf, den Giulia Siegel (51) vor den Kameras als "Wasser mit Mais" abtut. Kollegin Kate Merlan (39) probiert tapfer – und urteilt im TV noch deutlicher: "Zum Kotzen!" Trotzdem müssen die Frauen schnell Kraft sammeln, denn im sogenannten "Dschungel-Mercado" werden die Nerven weiter auf die Probe gestellt. Dort finden sie zwar Zigaretten, Cola, Wein und sogar Champagner, doch alles wird mit Geld aus dem gemeinsamen Jackpot bezahlt, aus dem am Ende die Siegerin ihr Preisgeld erhält. Eine einzelne Zigarette kostet 75 Euro, eine Flasche Wein 500 Euro, Champagner sogar 1.500 Euro – selbst eine Cola schlägt mit stolzen 100 Euro zu Buche. Während die anderen noch ungläubig die Preisliste studieren, kreisen Jennifers Gedanken allerdings schon um die angekündigten Schlafplätze.
Als die Gruppe schließlich die Hängematten-Area betritt, ist für Jennifer der Punkt erreicht, an dem ihre Ängste übermächtig werden. Die enge Aufteilung, die geringe Privatsphäre und der Gedanke, dicht an dicht mit den anderen Realitystars zu schlafen, lösen bei ihr heftige Platzangst aus. "Das ist eine innere Angst, die man hat. Das ist mein Albtraum. Das ist mein Untergang", schluchzt sie. Für Jennifer, die vielen Zuschauern bereits aus anderen Realityformaten bekannt ist, ist der Dschungel-Aufenthalt damit nicht nur ein TV-Abenteuer, sondern auch eine extreme psychische Herausforderung. Neben den harten Bedingungen geht es für sie und die anderen Kandidatinnen auch darum, im Team zusammenzuhalten – denn jede "Gönnung" am Kiosk schmälert den Jackpot von 200.000 Euro, um den am Ende alle kämpfen.











