

Oha: So blutig soll der neue "Resident Evil"-Film werden
Fans blutiger Horrorfilme dürfen sich nun auf einiges gefasst machen: Zach Cregger (45) will mit seiner Neuverfilmung von "Resident Evil" offenbar neue Maßstäbe in Sachen Brutalität setzen. Gegenüber Empire erklärte der Regisseur, dass sein neuer Streifen seine bisherigen Werke in puncto Härte noch übertreffen soll. "Man muss es richtig grotesk aufziehen. Ich wollte bis zum Äußersten gehen. Deshalb ist es so garstig geworden", verriet er und kündigte an: "Es ist brutal, eine ziemlich blutige Angelegenheit – und definitiv der gewalttätigste Film, den ich jemals gedreht habe."
Doch nicht nur die Menge an Blut soll das Publikum fordern, wie Kino.de berichtet. Nach ersten Testvorführungen wurde der Film sogar als eine Art "Mad Max: Fury Road" des Horrorgenres beschrieben. Sobald die Action einmal ins Rollen kommt, soll es bis zum Abspann kaum Zeit zum Durchatmen geben. Auch Zach bestätigte Empire dieses rasante Konzept: "In diesem Film geht es um die Reise eines Typen, der zu Fuß unterwegs ist und gegen Monster kämpft." Dabei sei es ihm weniger darum gegangen, möglichst viele Elemente der Videospielvorlage abzuhaken, als vielmehr eine unterhaltsame Geschichte zu erzählen. Bereits nach rund acht Minuten solle der Film laut Zach "Vollgas" geben und anschließend bis zum Abspann nicht mehr vom Gaspedal gehen.
Mit "Barbarian" und "Weapons – Die Stunde des Verschwindens" hat sich Zach Cregger bereits einen Namen als Regisseur für kompromisslosen Horror gemacht. Mit "Resident Evil" könnte nun sein bislang härtester Film folgen. Wie gefährlich es am Set tatsächlich zuging, zeigte sich bereits bei einem Stunt mit Hauptdarsteller Austin Abrams (29): Bei der bewusst ohne CGI gedrehten Szene wäre der Schauspieler beinahe schwer verunglückt. Glücklicherweise kam Austin mit dem Schrecken davon. Lange müssen Horror-Fans nun nicht mehr auf das Ergebnis warten: "Resident Evil" startet am 17. September 2026 in den deutschen Kinos.








