Taylor Swift bricht bei diesjährigen VMAs Beyoncés Rekord

Taylor Swift bricht bei diesjährigen VMAs Beyoncés Rekord

- Theresa Neureuter
Lesezeit: 2 min
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Taylor Swift (36) hat bei den MTV Video Music Awards am Sonntag einen neuen Rekord aufgestellt. Die Sängerin nahm den erstmals verliehenen Artist Director Honor entgegen, mit dem ihre visuelle Arbeit hinter der Kamera gewürdigt wurde. Damit sicherte sie sich ihre 31. Moonman-Trophäe und zog an Beyoncé (45) vorbei. Vor der Show hatten die beiden Musikerinnen mit jeweils 30 Auszeichnungen noch gemeinsam an der Spitze gelegen. Taylor ist damit die meistprämierte Künstlerin in der Geschichte der VMAs. Doch damit nicht genug: An diesem Abend durfte sie sich außerdem über den Preis für das Video des Jahres freuen. Diese 32. Trophäe widmete sie der kurz zuvor verstorbenen Countrylegende Dolly Parton (†80). Der emotionale Moment ereignete sich während der von Snoop Dogg (54) moderierten Verleihung, die auf CBS und MTV übertragen wurde.

Bei ihrer Dankesrede erinnerte die 36-Jährige ausführlich an Dolly. Vor allem deren außergewöhnliches Talent, Geschichten zu erzählen, hob die Sängerin hervor. "Bei jedem einzelnen Song, den sie schrieb, war ihr Erzählen so lebendig", erklärte sie laut News.com bei den Awards. Gleichzeitig würdigte Taylor den Umgang der Countrysängerin mit ihrem eigenen Ruhm: "Sie ging mit diesem Ruhm mit so viel Anmut, Liebe und Dankbarkeit um." Einen weiteren besonderen Moment lieferte anschließend die Premiere ihres Musikvideos zur neuen Single "Patient Zero", in dem Colin Farrell (50) und Dakota Johnson (36) zu sehen sind. Inhaltlich geht es um eine Frau, die Taylor vor ihrem Partner warnt, mit dem sie selbst eine toxische Beziehung führte: "Wenn er dich zerstört / bin ich für dich da / ich war Patientin null." Bei aller Freude über ihre Auszeichnungen musste die Musikerin jedoch auch einige Niederlagen hinnehmen. In wichtigen Kategorien blieb sie ohne Preis, während Madonna (68) als Artist of the Year ausgezeichnet wurde.

Mit ihrem erfolgreichen VMA-Abend setzt Taylor ein weiteres Ausrufezeichen in einem ohnehin bewegten Jahr. Erst vor wenigen Monaten hatte sie ihren Partner Travis Kelce (36) im Rahmen einer aufwendigen Feier geheiratet. Auch die Preisverleihung selbst hatte neben Taylors Erfolgen einiges zu bieten. So stand Dolly nach ihrem Tod noch einmal besonders im Mittelpunkt: Countrysängerin Kacey Musgraves (38) führte zu ihren Ehren eine musikalische Hommage auf. Für Aufsehen sorgte außerdem Madonna, die seit Jahren erstmals wieder auf der Bühne der Veranstaltung stand. Eine weitere Auszeichnung ging an Nirvana: Die Band erhielt den Video Vanguard Award und ist damit die erste Gruppe seit mehr als 20 Jahren, die mit dem Preis geehrt wurde.

Taylor Swift bei den MTV Video Music Awards 2026 in Los Angeles
Getty Images
Taylor Swift bei den MTV Video Music Awards 2026 in Los Angeles
Taylor Swift mit ihrem "Video of the Year"-Award von Snoop Dogg bei den MTV VMAs 2026
Getty Images
Taylor Swift mit ihrem "Video of the Year"-Award von Snoop Dogg bei den MTV VMAs 2026
Bühnenbild mit Dolly-Parton-Tribut bei den 78. Primetime Emmy Awards im Peacock Theater, Los Angeles, 14. September 2026
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Bühnenbild mit Dolly-Parton-Tribut bei den 78. Primetime Emmy Awards im Peacock Theater, Los Angeles, 14. September 2026
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