Herzogin Meghans As-Ever-Adventskalender gerät in die Kritik

Herzogin Meghans As-Ever-Adventskalender gerät in die Kritik

- Yasmin Keller
Lesezeit: 2 min
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Herzogin Meghan (45) bringt pünktlich zur Vorweihnachtszeit ein neues Produkt ihrer Lifestylemarke As Ever raus: einen limitierten Adventskalender, der in Zusammenarbeit mit dem Chocolatier Compartés aus Los Angeles entstanden ist. Nach einer ersten Vorschau Ende September zeigte das Label das festliche Stück auf Instagram. Seit dem 1. Oktober kann der Kalender für 148 US-Dollar, umgerechnet rund 130 Euro, vorbestellt werden. Ausgeliefert werden soll er dann im November. Enthalten sind 24 handgefertigte Pralinen, verpackt in einer aufwendig gestalteten Box, die als Erinnerungsstück behalten werden kann. Doch kaum war das Produkt veröffentlicht, folgte prompt Kritik. Im Netz, unter anderem auf Reddit, melden sich zahlreiche Nutzer zu Wort, die das Angebot als mittelmäßig, zu teuer und wenig originell empfinden. Die Kombination aus hohem Preis und überschaubarem Inhalt sorgt für Diskussionen – und stellt Meghans As-Ever-Konzept erneut auf den Prüfstand.

Die Pralinen greifen die Geschmacksrichtungen des As-Ever-Sortiments auf: Es gibt Kreationen mit Erdbeer-, Himbeer- und Brombeeraufstrich sowie Orangenmarmelade, dazu dunkle Ganache-Trüffel und ein Stück mit den für Meghan typischen Flower Sprinkles. Jede Praline trägt die entsprechende Türchenzahl in Meghans Handschrift, aufgebracht mit essbarem Goldglanz. Die dunkelblaue Verpackung zeigt das weihnachtlich geschmückte Anwesen in Montecito, das die Sussexes als ihren Hauptwohnsitz bezeichnen – inklusive Palmen und Hühnern. Schon vor der Preisbekanntgabe hatte ein Kritiker laut The Blast Kosten zwischen 88 und 132 Euro prognostiziert und das Produkt als "überteuert und enttäuschend" bezeichnet. Auf Reddit ging der Spott nach der Enthüllung weiter: "Es sieht so aus, als würde sie eine teure Pappschachtel mit ein paar hineingeworfenen Pralinen verkaufen. Nein, danke", hieß es dort. Andere rechneten vor, dass jede einzelne Praline mehr als sechs US-Dollar, also 5 Euro, koste, und hielten bis maximal 105 Euro für deutlich angemessener. Zuspruch gab es vereinzelt, da sich das Sammlerstück an Fans von Meghan und Luxusschokolade richte.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Marke der Herzogin wegen eines als zu schlicht empfundenen Angebots Häme erntet. Erst vor Kurzem hatte Meghan auf Social Media den Tipp gegeben, vor dem Eintreffen von Gästen frische Blumen abzuschneiden und als schlichte Dekoration im Haus zu platzieren. Bebildert wurde der Rat mit Werbeaufnahmen, die Meghan mit einem Korb voller Blüten zeigten, dazu Blumen, eine Gartenschere und Garn. Viele Nutzer bemängelten damals, dass konkrete Hilfestellungen fehlten und die Unternehmerin für ihr eigenes Label lediglich das absolute Minimum liefere.

Herzogin Meghan im Mai 2026 in Genf
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Meghan, Duchess of Sussex, serviert Mittagessen im McAuley Community Services for Women in Melbourne
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Prinz Harry und Herzogin Meghan beim NBA All Star 2026 in Los Angeles
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