In Show zehn: Dieser "Promi Big Brother"-Bewohner ist raus
Für Nikola Grey (30) ist das Abenteuer Promi Big Brother beendet: In der zehnten Liveshow müssen die Zuschauer entscheiden, wer den Container verlassen muss – und ihre Wahl fällt auf den Realitystar. Zuvor hatte Nikola gemeinsam mit René Dost (57) in der Livearena antreten müssen. Beim Kegelduell und Quizzen zog das Duo gegen Anouschka Renzi (62) und Christian Lell (42) den Kürzeren. Die Folge: Nikola und Redo landeten auf der Exitliste und mussten um ihren Verbleib bangen. Allein blieben sie dort allerdings nicht. Am Ende standen mit Gedeon Burkhard (57) und Francesca Morgese zwei weitere Bewohner zur Wahl. Das Publikum hatte somit die Entscheidung zwischen gleich vier Nominierten. Die wenigsten Stimmen erhielt schließlich Nikola, der daraufhin gehen muss.
In der Arena wurde den Kandidaten einiges abverlangt. Neben dem Kegeln mussten René und Anouschka in einer weiteren Disziplin ihr Wissen unter Beweis stellen und knifflige Fragen beantworten. Am Ende setzte sich Team Blau mit Anouschka und Christian durch. Für die Verlierer hatte das Spiel noch eine zusätzliche Konsequenz: Nikola und René mussten zwei weitere Bewohner auf die Exitliste setzen. Schweren Herzens entschieden sie sich für Gedeon und Francesca. "Bei Francesca ist es so, die ist fein damit. Sie hat eine gute Zeit hier gehabt. Es hat einfach Nina verdient, dass sie am Ende des Tages übrig bleibt. Es ist ein Spiel, am Ende des Tages würde ich nicht mehr Nina nominieren. Dann bleibt nur die Begründung", erklärte Redo die Entscheidung.
Nikolas erste Worte nach dem Exit fielen folgendermaßen aus: "Ich war befreit. Also ich habe Kim vermisst, aber ich war befreit. [...] Ich habe mich richtig gut mit allen verstanden. Außer mit Christian." Er fragte direkt, ob er nun seine Ehefrau Kim sehen dürfe. Denn nur einen Tag zuvor hatte es die Influencerin erwischt. Nach dem Spiel "Blumige Botschaften" stand sie mit Axel Schulz (57), Georgina Stumpf, Nadja Benaissa (44) und Gedeon auf der Exitliste. Am Ende reichten die Stimmen nicht. "Man hat mich wahrscheinlich nicht sympathisch gefunden. Da hat es nicht gereicht, scheinbar", sagte Kim nach ihrem Aus. Immerhin habe sie damit gerechnet, sei aber froh gewesen, nicht als Erste gehen zu müssen.






















