König Charles' Fehlen beim Royal-Ballet-Jubiläum beunruhigt
König Charles III. (77) hat überraschend bei einem wichtigen Termin gefehlt: Die Royal Ballet School in London feierte am 8. und 9. Oktober 2026 ihr 100-jähriges Bestehen – der Royal war allerdings nicht anwesend. Dabei ist er offizieller Schirmherr der renommierten Institution und war bei dem Jubiläum eigentlich fest eingeplant. Wie Page Six berichtet, sorgt seine Abwesenheit bei dem bedeutenden Kulturevent in Londoner Gesellschaftskreisen inzwischen für Unruhe. Denn der britische Monarch befindet sich weiterhin wegen seiner Krebserkrankung in Behandlung – entsprechend wirft sein Fehlen nun Fragen nach seinem Gesundheitszustand und seinen künftigen öffentlichen Auftritten auf. Die Königsfamilie war bei den Feierlichkeiten dennoch vertreten: Lady Sarah Chatto, die Tochter von Prinzessin Margaret (†71), war bei der Feier anwesend. Sie ist Präsidentin der Royal Ballet School und zugleich Präsidentin des Birmingham Royal Ballet.
Royale Insider behaupten nun gegenüber Page Six, der offizielle Terminkalender des Königs werde offenbar im Stillen ausgedünnt. Einige Auftritte, die bereits vor Monaten zugesagt worden waren, sollen demnach neu besetzt werden, damit stattdessen Königin Camilla (79), Prinz William (44), Prinzessin Kate (44) oder andere Mitglieder der Königsfamilie einspringen können. Diese Angaben stammen allerdings von anonymen Quellen. Eine offizielle Mitteilung des Buckingham Palace zu einer möglichen Kürzung des Programms gibt es bisher nicht.
Der Buckingham Palace hatte im Februar 2024 mitgeteilt, dass bei Charles "eine Form von Krebs" festgestellt worden sei. Um welche Krebsart es sich handelt, ist bis heute nicht öffentlich bekannt. Laut Page Six wird der britische König nach wie vor behandelt. Trotzdem nahm er im laufenden Jahr bereits einige öffentliche Termine wahr. Im Juli war er beispielsweise bei der Feier zum 200-jährigen Bestehen der Zoological Society of London zu sehen. Anfang Mai reiste er außerdem für offizielle Besuche nach Washington, D.C., und auf die Bermudas. Gerade wegen dieser Auftritte fiel sein Fehlen beim Jubiläum der Royal Ballet School in Londoner Kreisen besonders auf.


























