"Promi Big Brother" und Promihof: So viel nahm René Dost ab
Zwei Reality-TV-Formate in Folge und schon purzeln die Pfunde. René "Redo" Dost (57) hat sowohl bei Der Promihof als auch bei Promi Big Brother ordentlich abgenommen. Bei einer Pressekonferenz im Beisein von Promiflash sprach der Gastronom nun über seine körperliche Veränderung. Wie viele Kilos genau er verloren hat, konnte er zwar nicht mit Sicherheit sagen, eine grobe Schätzung hatte er aber parat: "Ich denke aber, dass es ungefähr sechs bis sieben Kilo gewesen sein könnten." Ausgerechnet der Unternehmer, der für seine XXL-Restaurants bekannt ist, musste sich im "Promi Big Brother"-Container mit deutlich kleineren Essensportionen zufriedengeben.
Doch wie kam er mit der ungewohnten Situation zurecht? Offenbar besser als gedacht. Nach eigenen Angaben konnte sich Redo erstaunlich gut mit der kargen Verpflegung arrangieren. Im Beisein von Promiflash verriet der Gastronom schmunzelnd: "Ich muss ganz ehrlich sagen: Ich wusste vorher nicht, dass eine Nudelsuppe so lecker schmecken kann." Statt sich über die karge Verpflegung zu ärgern, fand er sich mit den Bedingungen im Container zurecht. Die verlorenen Pfunde scheinen ihm durchaus gelegen zu kommen – genau wie der Dreitagebart. "Es war schon in Ordnung und passt jetzt natürlich auch zu meinem neuen Style. Dafür muss man schließlich auch ein etwas schmaleres Gesicht haben", meinte der Unternehmer.
Abseits der Reality-TV-Welt ist Redo vor allem als erfolgreicher Gastronom und Businessmann bekannt. Wie Joyn berichtet, ist er alleiniger Geschäftsführer von insgesamt 17 GmbHs und beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter. Zu seinem Firmenimperium gehören neben zahlreichen Restaurants auch ein Hotel und eine große Flotte an Foodtrucks. Bekannt wurde Redo insbesondere durch seine XXL-Restaurants, in denen besonders großzügige Portionen serviert werden. Auch die wirtschaftlichen Zahlen können sich sehen lassen: Laut dem Sender erwirtschaften seine Unternehmen zusammen rund 22 Millionen Euro Jahresumsatz, während die laufenden Kosten monatlich etwa 1,3 Millionen Euro betragen. Auf Geld scheint er also nicht angewiesen zu sein und kündigte bereits vorab an, dass er die PBB-Gewinnsumme verschenkt hätte.































