Simone Lugner fliegt nach nur zwei Tagen aus dem "Forsthaus"

Simone Lugner fliegt nach nur zwei Tagen aus dem "Forsthaus"

- Carina Bukenberger
Lesezeit: 2 min
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Kaum eingezogen, schon ist es wieder Zeit, die Koffer zu packen: Für Simone Lugner (44) und ihren Teampartner Alexander Schneller-Pikard ist das Abenteuer Forsthaus Rampensau nach gerade einmal zwei Tagen vorbei. Erst landete das Duo auf der Nominierungsliste der Mitbewohner, dann besiegelte eine Niederlage im anschließenden Exitduell das endgültige Aus. Das jähe Ende lieferte der Witwe dabei einen fast schon absurd anmutenden Déjà-vu-Moment, der sie direkt an die schmerzhafte Dynamik beim Begräbnis ihres geliebten Ehemannes Richard Lugner (†91) erinnerte: Während bei Alex nach der Niederlage reichlich Tränen flossen und sich alle Welt um den Schluchzenden scharte, fühlte sich Simone einmal mehr ins Abseits manövriert. "Dass die Leute dann nur den Alex beachtet haben, das war schon sehr arg. Das ist mir vorgekommen wie beim Begräbnis, wo auch alle zu Mausi gerannt sind, weil sie aufgesprungen ist, und an mir vorbeigegangen sind", seufzte sie mit Blick auf jene illustre Trauergemeinde, die sich einst offenbar lieber um Christina Lugner (61) sorgte, als der Witwe die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken.

Der Weg in dieses dramatische Finale war ohnehin von reichlich Misstrauen gepflastert – zumindest in Alexanders Wahrnehmung: Dass ausgerechnet Julia und Ebru, die er erstaunlicherweise schlicht aufgrund ihrer sexuellen Orientierung für Verbündete gehalten hatte, für seinen Rauswurf abstimmten, traf ihn bis ins Mark. Ein queeres Team hätte doch für ihn abstimmen müssen, meinte Alex, schließlich verstehe er sich selbst als "offen lebender Mann, der Männer und Frauen liebt", wie er in der Show mehrfach betonte. Nach dem verlorenen Spiel flossen die Tränen folglich in Strömen, während die übrigen Bewohner tröstend die Arme ausbreiteten. Simones entwaffnend ehrliches Resümee zu dem zweitägigen Kurztrip: "Es hätte mich gefreut, wenn wir noch länger geblieben wären, aber ich freue mich jetzt auch auf daheim."

Während sich Alexander von einzelnen Kandidaten weiterhin tief gekränkt gab und ihnen zum Abschied nur kühl die Hand reichte, drückte Simone immerhin noch alle herzlich. Eine überraschende Geste, erinnerte man sich im Forsthaus doch lebhaft an ihren Einzug, bei dem die Blondine noch sämtliche Umarmungen demonstrativ abgewehrt hatte. Während eine Mitbewohnerin Alexanders emotionalen Abgang mit einem treffenden "Er nimmt es viel zu persönlich" abhakte, zog Simone einen souveränen Schlussstrich unter den kurzen Almsommer. Damit schließt sich das Kapitel "Forsthaus Rampensau" für das ungleiche Duo ebenso rasant, wie es begonnen hatte, während das restliche Teilnehmerfeld unbeeindruckt Kurs auf das nächste Kapitel im alpenländischen Drama nimmt.

Alexander Schneller-Pikard und Simone Lugner im Interview nach ihrem Ausscheiden bei "Forsthaus Rampensau" 2026
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Alexander Schneller-Pikard und Simone Lugner im Interview nach ihrem Ausscheiden bei "Forsthaus Rampensau" 2026
Richard Lugner und Simone am Hochzeitstag im Juni 2024
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Richard Lugner und Simone am Hochzeitstag im Juni 2024
Simone Lugner und Alexander Schneller, "Forsthaus Rampensau"-Kandidaten 2026
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Simone Lugner und Alexander Schneller, "Forsthaus Rampensau"-Kandidaten 2026
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