"Die Hölle": Das war in PBB besonders schwer für Axel Schulz
Axel Schulz (57) hat bei Promi Big Brother einiges aushalten müssen. Im Interview mit Promiflash berichtet der ehemalige Profiboxer, dass ihm vor allem die Bedingungen im Gartenbereich zu schaffen machten. Sein Fazit zur Verpflegung fällt entsprechend deutlich aus. "Besonders schlimm waren tatsächlich der Essensentzug im Garten und der Schlafentzug. Natürlich war alles im Rahmen, aber wir haben zum Beispiel Blumenkohl bekommen. Morgens gab es jeweils einen Teebeutel. Das war die Hölle", erzählt er.
Wie schwierig der Tages- und Nachtrhythmus im Garten war, schildert Axel gegenüber Promiflash folgendermaßen: "Dazu kamen die Kälte und der Schlafentzug. Wir mussten nachts Wache am Feuer in der Feuerschale halten. Als die letzte Nachtwache vorbei war, wurde schließlich auch im Schlafraum das Licht ausgeschaltet." Erholung fand Axel kaum: Zwar habe es Schlafsäcke gegeben, doch die Liegen seien für ihn eher suboptimal gewesen. "Wir hatten zwar Schlafsäcke, aber nur schmale Liegen. Mit meinem dicken Po habe ich da kaum draufgepasst, geschweige denn, dass ich mich vernünftig hätte drehen können. Das war schon hart", lacht er und fasst zusammen: "Wir hatten überhaupt kein Zeitgefühl mehr. Das war schon eine ganz besondere Situation und für mich das Schlimmste."
Aber auch ein Mitbewohner hatte Axel die Zeit im Container erschwert: Christian Lell (42). Nach seinem Auszug hatte der frühere Boxer eingeräumt, dass Christian in der Gruppe außen vor gewesen sei. Den Mobbingvorwurf des Ex-Fußballers hatte er jedoch klar zurückgewiesen. "Wir wollten einfach nicht mit ihm reden", erklärte Axel gegenüber Promiflash. Als Grund gab Axel an, Gespräche mit Christian seien kaum möglich gewesen: "Man konnte mit ihm nicht vernünftig reden, weil er jedes Wort auf die Goldwaage gelegt und so verdreht hat, wie es ihm gerade gepasst hat." Für Axel war klar: "Er ist wirklich kein angenehmer Mensch." Christian sollte seiner Ansicht nach reflektieren, warum die anderen Bewohner Abstand gehalten hätten.






























