Heidi Klums Sohn Henry überrascht mit freizügigem Anzuglook
Henry Samuel (21) hat bei den Vienna Awards for Fashion & Lifestyle in der Wiener Hofburg einen auffälligen Auftritt hingelegt. Der Sohn von Heidi Klum (53) und Seal (63) erschien am 21. Oktober 2026 in einem maßgeschneiderten babyblauen Anzug des Berliner Prêt-à-Couture-Designers Danny Reinke – und der hatte es in sich. Stark betonte, breite Schultern gaben dem Look eine extravagante Silhouette, während ein tiefer Ausschnitt die unbehaarte Brust des Models freilegte. Unter dem Sakko trug Henry nämlich kein Hemd. Stattdessen setzte er auf eine silberne Kette als Blickfang, kombiniert mit der farblich passenden Anzughose und schwarzen Lacklederschuhen. Dass der Nachwuchsstar sich vor den Fotografen sichtlich wohlfühlt, bewies er mit einer gelassenen Haltung. Der Auftritt in Wien reiht sich in eine Serie modischer Statements ein, mit denen der Sohn der Laufstegberühmtheit zuletzt auffiel.
Sichtlich zufrieden mit seinem Outfit präsentierte Henry den Look im Anschluss auch seinen Followern auf Instagram. "Ein großartiger Anzug für eine großartige Veranstaltung", schrieb er zu den Aufnahmen. Dass er ein Faible für gut geschnittene Zweiteiler hat, zeigte sich bereits im vergangenen Jahr bei der "Men of the Year"-Gala der GQ im Chateau Marmont in Los Angeles, wo er in einem braunen Nadelstreifenanzug mit weißem Unterhemd, Lackloafern, silberner Halskette und getönter Brille erschien. Modejournalistin Tania Leslau ordnete den Stil gegenüber HELLO! Fashion ein und betonte, dass der Klum-Spross mit solchen Accessoires immer mehr seine eigene Persönlichkeit durchscheinen lasse.
Den Sprung in die High-Fashion-Welt schaffte Henry im Januar 2025 auf der Paris Haute Couture Fashion Week für Lena Erziak, gefolgt von Laufstegjobs für Kith in New York und GCDS in Mailand. Dass er in diesem Geschäft gelandet ist, hat er nach eigenen Angaben seiner Mutter zu verdanken, deren Dreharbeiten er als Kind regelmäßig mit seinen Geschwistern besuchte. "Wir haben sie an ihren Drehtagen immer besucht. Und wir waren alle total interessiert", erzählte er dem Paper Magazine. Und weiter: "Es sah einfach so aus, als hätte sie an ihren Sets Spaß. Und dieses Gefühl wollte ich auch haben", begründete der Promisohn seine Berufswahl.






























