Samantha Markle verteidigt Vater gegen schwere Vorwürfe
Die Vorwürfe gegen Thomas Markle Sr. (82) wiegen schwer! Nun schaltet sich seine Tochter Samantha Markle (61) erneut als Fürsprecherin ein. Auf den Philippinen ermittelt die Justiz gegen den Vater wegen des Verdachts auf den Besitz von Kinderpornografie. Samantha, die Halbschwester von Herzogin Meghan (45), bestreitet das in mehreren Posts auf X vehement. Statt den Vater zu belasten, richtet sie den Blick auf Thomas Markle Jr. (60), der den mutmaßlichen Fund überhaupt erst den Behörden gemeldet hatte. Zudem behauptet sie, die Polizei vor Ort habe gar nicht die Bleibe ihres Vaters untersucht, sondern die ihres Bruders. Ob das stimmt, bleibt laut TMZ offen. Eine Bestätigung durch die Ermittler gibt es bislang nicht.
Um ihre Sicht zu stützen, beschreibt Samantha, wie ihr Vater auf den Philippinen gewohnt haben soll. Bevor ihm ein Bein amputiert wurde, habe Thomas Sr. in einer Mietbleibe gelebt, die Thomas Jr. finanziert habe. "Mein Vater hatte kein Haus, in dem er solches Material hätte aufbewahren können", schrieb sie auf X. Kurz darauf folgte ein zweiter Beitrag: "Ohne Beweise und angesichts so vieler fadenscheiniger Geschichten wird es keine rechtlichen Schritte gegen meinen Vater geben. Mein Vater hatte nie Zugang zu solchen Inhalten und war während des Großteils seiner Zeit dort im Krankenhaus." Thomas Sr. selbst streitet alles ab und vermutet, sein Sohn könnte dahinterstecken. Die Ermittlungen gegen ihn laufen laut TMZ dennoch unverändert weiter.
Der Fall sorgt innerhalb der Familie für Streit. Samantha und ihr Vater lenken den Verdacht beide auf Thomas Jr. Schon vor ein paar Tagen vermutete Samantha einen Rachefeldzug: "Ich sehe Dad jeden Tag. Ich glaube, mein Bruder will Rache, weil der Geldhahn zugedreht wurde." Der weist das zurück und betont, er habe melden müssen, was er nach eigener Aussage entdeckt habe. Meghan hat sich zu dem aktuellen Streit öffentlich nicht geäußert, wohl aber kurz nachdem die Anschuldigungen bekannt wurden. In einem Statement betonte sie: "Ich bin zutiefst erschüttert über die Nachrichten, die in den vergangenen 24 Stunden ans Licht gekommen sind. Meine Gedanken sind bei allen Kindern, denen möglicherweise Schaden zugefügt wurde."































