

Simone Lugner blickt auf ihre kurze "Forsthaus"-Zeit zurück
Für Simone Lugner (44) war der Ausflug ins Forsthaus Rampensau von kurzer Dauer. Bereits nach zwei Tagen musste die Witwe von Richard Lugner (†91) gemeinsam mit ihrem Teampartner Alexander Schneller-Pikard die Heimreise antreten. Nachdem die Mitbewohner das Duo nominiert hatten, scheiterten die beiden schließlich im Exitduell. Gegenüber ATV zeigte sich Simone anschließend enttäuscht über das frühe Aus. "Das Forsthaus war cool, aber es war viel, viel, viel, viel, viel zu kurz", bedauerte sie. Trotzdem bereue sie offenbar nicht, wie sie sich während ihrer kurzen Teilnahme präsentiert habe. "Wir waren dabei. Wir waren wir selbst. Und wir haben gesehen, wie weit man damit kommt oder wie viel das im Reality-TV akzeptiert wird im Reality TV", erklärte die Österreicherin. Für besonders viel Aufsehen sorgte allerdings nicht ihr Rauswurf, sondern eine heftige Auseinandersetzung mit Mitbewohnerin Elsa Latifaj (21). Diese hatte Simone während der Show Bodyshaming vorgeworfen.
Der Streit zwischen Simone und Elsa entzündete sich an einem T-Shirt von Mitbewohnerin Susi. Simone hatte den Aufdruck mit den Worten "Sie ist fett und deswegen schirch" erklärt, was Elsa scharf kritisierte. "Simone hat gerade vorhin eine Aussage getätigt, die nicht geht. Ich habe auch leider gelacht, aber es war nicht zum Lachen, was sie gesagt hat", sagte sie laut ATV. Simone weist den Bodyshaming-Vorwurf jedoch zurück. Sie habe lediglich den Aufdruck erklären und keineswegs Susis Aussehen bewerten wollen. Dass Elsa erst nach Erhalt des Sägeblatts so heftig reagiert habe, ärgere sie besonders. "Aber was sie dann gesagt hat, was ich angeblich über Susi gesagt habe, war ein richtiger, richtiger A*sch-Move", schimpfte Simone. Auf Instagram hatte sie bereits betont: "Es ging mir um die verständliche Übersetzung eines Textes, nicht darum, den Körper oder das Aussehen einer Person zu bewerten."
Nach ihrem Rauswurf freute sich Simone zunächst auf die kleinen Dinge des Alltags. "Ich werde als Allererstes meine Katzen und Hunde streicheln. Und dann gehe ich einkaufen", verriet sie. Doch die Niederlage hinterließ bei der Witwe auch emotionale Spuren. Besonders verletzte sie, dass sich die anderen Kandidaten nach dem Exitduell ihrer Wahrnehmung nach hauptsächlich um ihren weinenden Teampartner Alexander kümmerten, während sie selbst kaum Aufmerksamkeit bekam. Die Situation erinnerte Simone sogar an die Beerdigung ihres verstorbenen Ehemanns Richard Lugner. Damals habe sich das Interesse der Anwesenden aus ihrer Sicht ebenfalls auf jemand anderen konzentriert, nämlich auf Richards Ex-Frau Christina "Mausi" Lugner. So blieb Simone von ihrem kurzen Aufenthalt im "Forsthaus Rampensau" neben dem verlorenen Duell vor allem das Gefühl, von ihren Mitbewohnern übersehen worden zu sein.


























