Hudson Williams verschwindet in düsterer Serie "Yaga"
Hudson Williams (25) schlägt ein neues Kapitel auf und taucht in düstere Gefilde ein: Seit dem 23. Oktober 2026 ist der Schauspieler in der kanadischen Serie "Yaga" zu sehen, in der er gleich zwei Rollen übernimmt. Eine davon ist Henry Park, der junge Erbe eines einflussreichen Fischereiunternehmens, wie Page Six berichtet. Als Henry spurlos in einer kleinen Küstenstadt verschwindet, soll Privatdetektiv Rapp, gespielt von Noah Reid, herausfinden, was mit ihm geschehen ist. Laut offizieller Serienbeschreibung stößt der Ermittler bei seiner Suche auf eine Reihe mysteriöser Verdächtiger, enthüllt verborgene Doppelleben und kommt einer uralten Magie auf die Spur. Nach seinem Durchbruch mit Heated Rivalry wagt Hudson damit einen deutlichen Genrewechsel: Statt romantischer Gefühle auf dem Eis stehen nun ein Vermisstenfall, dunkle Geheimnisse und übernatürliche Ereignisse im Mittelpunkt.
Neben Henry Park spielt Williams in "Yaga" auch Logan Casey. Wie die beiden Figuren zusammenhängen, ist bislang allerdings noch unklar. Zum Cast gehört außerdem Matrix-Star Carrie-Anne Moss (59), die als Katherine eine charismatische Universitätsprofessorin verkörpert, die jüngere Männer bevorzugt. Privatdetektiv Rapp, gespielt von Noah Reid, muss sich bei seinen Ermittlungen zudem mit der skeptischen Polizistin Carson auseinandersetzen, die von Clark Backo dargestellt wird. Zum weiteren Ensemble gehören unter anderem Ezra Franky, Patrick Gilmore und Sheila McCarthy. Auch Megan Follows und Katharine Isabelle sind mit von der Partie. Die ersten beiden Episoden sind ab sofort auf HBO Max verfügbar.
Seinen Durchbruch feierte Hudson mit "Heated Rivalry". Die Liebesgeschichte zweier Eishockeyspieler sorgte für große Aufmerksamkeit und machte den 25-Jährigen innerhalb kürzester Zeit zu einem gefragten Schauspieler. Der plötzliche Ruhm wirkte sich auch auf seinen Alltag aus. Hudson zeigte sich zwar dankbar für die neuen Chancen, die sich ihm dadurch bieten, räumte aber im Interview mit The Watchlist ein, dass die anhaltende Aufmerksamkeit rund um seine Person mitunter eintönig und anstrengend sein könne.



























