Streit eskaliert: Yeliz Koc und Jimi brechen Dreharbeiten ab
In ihrer gemeinsamen Doku Yeliz & Jimi: We are Family?! wollten Yeliz Koc (32) und Jimi Blue Ochsenknecht (34) eigentlich an ihrem Verhältnis arbeiten. Doch zwischen den getrennten Eltern knallte es derart heftig, dass die Dreharbeiten zwischenzeitlich rund zwei Monate auf Eis lagen. Yeliz wirft ihrem Ex vor, sich immer seltener bei seiner kleinen Familie zu melden. Jimi erklärt: "Ich war in Dubai wegen meines neuen Ausweises etwas gestrandet, habe ein paar Startup-Ideen gehabt und viel Musik gemacht. Wenn da wieder viele Probleme sind, konzentriere ich mich einfach auf mich." Ihn wiederum ärgert, dass Yeliz ihren Frust öffentlich macht, statt die Probleme mit ihm privat zu klären. Als auch noch das Thema Sorgerecht aufkommt und sich Familienmitglieder einmischen, eskaliert der Streit endgültig und mündet in einen Kontaktabbruch. Um den festgefahrenen Konflikt doch noch aufzulösen, holen sich die beiden schließlich professionelle Unterstützung und setzen sich gemeinsam mit einer Mediatorin an einen Tisch. Ziel ist es, die strittigen Punkte aufzuarbeiten und vor allem mit Blick auf ihre Tochter Snow (5) eine Lösung zu finden. Besonders ein Thema sorgt dabei für Zündstoff: Geld, das die 32-Jährige ihrem Ex-Partner geliehen hat und zurückfordert.
Bevor das Gespräch mit der Mediatorin überhaupt beginnt, macht Yeliz ihrem Ärger Luft: "Ich muss aufpassen, dass ich ihn nicht beleidige", erklärt sie. In der Sitzung nimmt sie anschließend kein Blatt vor den Mund und spricht die aus ihrer Sicht offenen Zahlungen direkt an. "Gib mir doch einfach mein Geld wieder, und dann wäre das Thema vom Tisch", fordert sie. Dabei soll es sowohl um Unterhalt als auch um die Kosten einer geplatzten Hawaii-Reise gehen – nach ihrer Darstellung läuft sie den Beträgen schon länger hinterher. Jimi wiederum streitet offene Summen nicht grundsätzlich ab, führt die Verzögerungen aber unter anderem auf Probleme mit seinem Bankkonto sowie verlorene Karten und Dokumente zurück. Zeitweise versteht der Schauspieler die Haltung seiner Ex-Partnerin so, dass er Snow wegen des Geldes nicht sehen dürfe. Yeliz platzt daraufhin fast der Kragen: "Ja, lass uns doch vor Gericht treffen, dann klären wir da alles." Obwohl die Mediatorin zu Beginn Respekt als wichtigste Regel festgelegt hat, kippt die Stimmung komplett. "Ich scheiß auf diese Regeln", erklärt Yeliz und will das Gespräch abbrechen – woraufhin die Expertin eine Pause anordnet.
Neben den Finanzen belastet vor allem der Kontakt zu Snow das Verhältnis der beiden. Yeliz wirft Jimi vor, sich nach einer vorübergehenden Annäherung erneut zurückgezogen zu haben. Er selbst gibt an, seine Tochter sehen und mit ihr sprechen zu wollen, dabei aber abgeblockt worden zu sein. Auch Yeliz' Mutter Andrea soll ihn abgewiesen haben, als er fragte, wann er wieder mit der Fünfjährigen telefonieren oder sie treffen könne. Die Realitybekanntheit betont, dass ihre Tochter feste und verlässliche Strukturen brauche. In der Doku wird daraufhin ein Clip eingeblendet, in dem Snow sagt: "Ich weiß nicht, warum Papa immer geht." Zeitweise wollte die Influencerin aus Wut gar nicht mehr ans Telefon gehen, woraufhin ihr vorgeworfen wurde, den Kontakt zwischen Vater und Tochter zu verhindern. In der Mediation zeichnet sich am Ende zumindest bei den finanziellen Streitpunkten eine Lösung ab: Jimi sagt zu, den Unterhalt künftig zu einem festen Termin im Monat zu überweisen, ohne dass Yeliz ihn daran erinnern muss. Bei der Rückzahlung des Urlaubsgeldes errechnen beide nach vorheriger Diskussion eine Restsumme von circa 11.000 Euro. Jimi zeigt sich bereit, diese bis zum 1. November zu begleichen. In ihren abschließenden Interviews geben sich beide dann versöhnlich und zeigen sich gewillt, eine gute Lösung für Snow zu finden. Allerdings offenbaren beide auch, dass sie sich in dieser Angelegenheit rechtlich beraten lassen haben.





























