Michael Douglas wollte bei Marvel spektakulär sterben
Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte sich Michael Douglas (82) schon vor Jahren aus dem Marvel-Universum verabschiedet. Im Podcast "Happy Sad Confused" verriet der Schauspieler, dass seine Figur Hank Pym eigentlich bereits nach dem zweiten "Ant-Man"-Film das Zeitliche hätte segnen sollen. Das Studio habe ihm diesen Wunsch allerdings verwehrt. "Ich wäre nach dem zweiten Teil getötet worden, aber sie ließen mich nicht. Wir drehten 'Ant-Man', und Paul Rudd war ein wunderbarer Schauspieler, eine reizende Truppe, aber dann kommt man da nicht mehr raus", erzählte er.
Für den dritten Solofilm "Ant-Man & the Wasp: Quantumania" machte er deshalb einen konkreten Vorschlag: Er wollte einen möglichst spektakulären Abgang, bei dem die Tricktechnik voll ausgereizt wird. Bereits 2024 hatte er bei "The View" erklärt: "Das war tatsächlich meine Bitte für den dritten Teil. Ich sagte, ich hätte gerne einen ernsthaften Tod mit all diesen großartigen Spezialeffekten." Wie dieser Tod konkret aussehen sollte, führte Michael in der Talkshow ebenfalls aus: "Es muss irgendeine fantastische Möglichkeit geben, bei der ich auf Ameisengröße schrumpfen und explodieren kann, was auch immer es ist. Ich will all diese Effekte nutzen."
Michael verkörperte den Wissenschaftler Hank Pym erstmals 2015 in "Ant-Man", danach 2018 in "Ant-Man & the Wasp" und 2023 in "Ant-Man & the Wasp: Quantumania". Hinzu kam außerdem noch ein kurzer Auftritt in "Avengers: Endgame". Eigentlich hatte er die Rolle ursprünglich aus purer Neugier angenommen. "Ich sagte all meinen Agenten: 'Ich würde gerne einen dieser Greenscreen-Filme machen, um zu sehen, wie das ist.' Denn es ist erstaunlich. Da ist nichts, nur ein Greenscreen, und sie zeigen einem die Bilder davon, wie es aussehen wird, wenn alles fertig ist", gab er im Podcast zu.


























