Charles könnte Sohn Harry im Familienskandal heimlich helfen

Charles könnte Sohn Harry im Familienskandal heimlich helfen

- Louisa Riepe
Lesezeit: 2 min
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König Charles III. (77) könnte seinem Sohn Prinz Harry (42) in einer schweren familiären Situation diskret beistehen. Diese Einschätzung äußerte Royalexpertin Kinsey Schofield gegenüber Fox News Digital. Hintergrund sind derzeit laufende Ermittlungen gegen Herzogin Meghans (45) Vater Thomas Markle Sr. (82) auf den Philippinen. Kinsey zufolge befinde sich Charles als Vater deshalb in einer schwierigen Lage und wolle Harry vermutlich unterstützen. Wegen des belasteten Verhältnisses und Harrys öffentlichen Aussagen über die Royals dürfte ein Hilfsangebot jedoch ausschließlich im Verborgenen erfolgen. Die Expertin erklärte dazu: "Der König würde zögern, mit Prinz Harry ein sensibles Gespräch über dieses Thema zu führen, ohne die Zusicherung zu haben, dass es privat bleibt."

Dass Charles nur hinter verschlossenen Türen helfen würde, erklärt Kinsey mit dem schwierigen Verhältnis zwischen den Sussexes und der Königsfamilie. Seit mehreren Interviews, Dokumentationen und Harrys Memoiren "Reserve", in denen er private Familienstreitigkeiten öffentlich machte, gilt die Beziehung als belastet. Von Harrys Bruder Prinz William (44) erwartet Kinsey deshalb auch keine Einmischung: "Erwartet nicht, dass er sich einmischt. Das ist nicht sein Kampf. Der Palast hat bereits klargestellt, dass Harry und Meghan Privatpersonen sind, die die Krone nicht repräsentieren. Dies ist eine Angelegenheit für den Haushalt der Sussexes." Auch vom Palast ist Royalbeobachtern zufolge keine öffentliche Stellungnahme zu erwarten.

Vor rund einer Woche war bekannt geworden, dass Thomas Markle Jr. (60) seinen Vater bei den Behörden gemeldet hat. Wie The Sun berichtete, habe Meghans Halbbruder im Haus von Thomas Sr. auf den Philippinen vier große Kisten mit verdächtigen Aufnahmen entdeckt. Dabei soll es sich um mutmaßliche Darstellungen sexualisierter Gewalt an Kindern gehandelt haben. Der Sohn sprach gegenüber dem Blatt von "Hunderten, wenn nicht Tausenden" Bildern. Thomas selbst hat die Vorwürfe vehement abgestritten. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung.

König Charles und Prinz Harry im April 2019
ActionPress
König Charles und Prinz Harry im April 2019
Thomas Markle Sr., Vater von Herzogin Meghan
Thorpe/MEGA
Thomas Markle Sr., Vater von Herzogin Meghan
Herzogin Meghan und Prinz Harry besuchen das Mental-Health-Programm Batyr an der Swinburne University in Melbourne
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry besuchen das Mental-Health-Programm Batyr an der Swinburne University in Melbourne
Wie fändet ihr es, wenn Charles ein vertrauliches Hilfsangebot an Harry an klare Zusagen zur Verschwiegenheit knüpfen würde?