In einer amerikanischen Fernsehsendung kam nun Tom Cruise zu Wort. Er sprach über den Zusammenhang von Jetts Tod und der Sekte „Scientology“. Laut seiner Aussage seien die Gerüchte nicht wahr, dass es in dieser Sekte keine Medikation gäbe. Zudem wäre es erstunken und erlogen, dass man andere Angehörige nicht zum Arzt bringe, wenn diese krank sind.

Aber wie viel Wahres kann man aus der Aussage von Tom Cruise ziehen? Fest steht, dass John Travolta und Kelly Preston enge Freunde von Tom sind. Zudem sind sie, genauso wie Tom, bekennende Anhänger von „Scientology“.

Auf der anderen Seite muss man sich fragen, ob ein Vater wirklich so grausam sein kann, seinem Sohn beim Sterben zuzuschauen, ohne Hilfe zu holen? Tom Cruise sagte in seinem Interview, dass John seinen Sohn vergöttert hat. Aber war ihm vielleicht am Ende doch seine „Religion“ wichtiger, als die eigene Familie?

Didi Conn, Randal Kleiser, Olivia Newton-John, John Travolta und Barry Pearl 2018 in Beverly Hills
Getty Images
Didi Conn, Randal Kleiser, Olivia Newton-John, John Travolta und Barry Pearl 2018 in Beverly Hills
John Travolta, beim 30. Jubiläum von "Saturday Night Fever"
Frazer Harrison/Getty Images
John Travolta, beim 30. Jubiläum von "Saturday Night Fever"


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