Nachdem Britney Spears (27) nach ihrem Absturz unter die Vormundschaft ihres Daddy gestellt wurde, muss sie jetzt ganz schön tief in die Tasche greifen. Laut Gerichtsunterlagen, die der „Los Angeles Times“ in die Finger gekommen sind, sollen die ersten 11 Monate danach erschreckend teuer gewesen sein: 2,7 Millionen Dollar sollen angeblich für Anwälte und andere Dinge angefallen sein!

Die beachtenswerte Summe kommt schnell zusammen, wenn man sich die Rechnung anschaut: 460.000 Dollar für den Scheidungs- und den Sorgerechtsstreit mit Ex Kevin Federline, 113.000 Dollar für eine Zivilrechtsklage von ihrem ehemaligen Manager, 26.000 Dollar für den Prozess wegen Fahrens ohne Führerschein…und so weiter. Die gesamte Summe soll zwischen 17 Anwälten und Unternehmen verteilt worden sein.

Britney wird ja ausgenommen wie eine Weihnachtsgans! Braucht noch jemand ein kleines Taschengeld?

Britney Spears, Madonna und Christina Aguilera bei den MTV Awards 2003
Getty Images
Britney Spears, Madonna und Christina Aguilera bei den MTV Awards 2003
Kim Kardashian und Britney Spears, 2012 in Beverly Hills
Getty Images
Kim Kardashian und Britney Spears, 2012 in Beverly Hills


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