14 Polizeieinsätze: Familie sorgt sich um Britney Spears
Familie und Freunde von Britney Spears (44) sind zunehmend besorgt um die Sängerin. Nur wenige Tage nachdem die 44-Jährige am Mittwoch in Kalifornien wegen des Verdachts auf Fahren unter Alkoholeinfluss festgenommen wurde, kommen nun weitere beunruhigende Details ans Licht. Wie das Magazin Page Six berichtet, wurde allein in den vergangenen zwei Jahren vierzehn Mal die Polizei zu Britneys Anwesen gerufen. Insider betonten gegenüber dem Magazin, dass die Festnahme nur der jüngste in einer langen Reihe von Vorfällen sei, die das Umfeld der Musikerin in Alarmbereitschaft versetzen.
Der letzte Notruf erfolgte am 23. Oktober 2025 um Mitternacht wegen eines möglichen Hausfriedensbruchs auf Britneys Grundstück. Mehrere der Anrufe, darunter einer am 21. März, wurden als stiller Alarm protokolliert. Doch in einigen Fällen ging es offenbar nicht um das Anwesen direkt, sondern um Britney persönlich. Die letzte Überprüfung ihres Wohlbefindens fand im September 2025 statt. Zwei weitere solcher Kontrollen wurden bereits im November 2024 verzeichnet. Die genaue Art und das Ergebnis dieser Einsätze bleiben unklar. Durchschnittlich sieben Notrufe pro Jahr sind jedoch höchst ungewöhnlich, besonders in einem so wohlhabenden und abgeschiedenen Viertel wie dem, in dem Britney lebt.
Britney wurde 2021 aus ihrer umstrittenen Vormundschaft befreit und erlebte seitdem zahlreiche Höhen und Tiefen. Während ihrer Festnahme habe sie sich "sehr emotional" gezeigt und geweint, verriet eine Quelle gegenüber Page Six. "Es waren ein paar sehr harte Monate", so der Insider weiter. Ein Sprecher der Sängerin hatte sich nach der Festnahme bereits zu Wort gemeldet und von einem "bedauerlichen Vorfall" gesprochen, der "völlig unentschuldbar" sei. Man hoffe, dass dies der erste Schritt einer längst überfälligen Veränderung sein könne. Britney soll im Mai vor Gericht erscheinen, wo sie voraussichtlich ein Plädoyer abgeben wird.






