Vor der Kamera schien alles in bester Ordnung zu sein, doch hinter der Bühne soll es zwischen der Sängerin Whitney Houston (46) und der TV-Größe Oprah Winfrey (55) mächtig geknallt haben. Die beiden kamen überhaupt nicht miteinander zurecht und das Interview wäre beinahe abgesagt worden, wenn die beiden nicht gewusst hätten, wie sehr sie von der Ausstrahlung profitieren würden. In der Vergangenheit soll Whitney Oprah sogar als Lügnerin beschimpft haben.

„Whitney wusste, dass Oprah ihr helfen kann, ihr angeschlagenes Image nach dem jahrelangen Drogenmissbrauch und ihrer turbulenten Ehe mit Bobby Brown zu verbessern – und Oprah war sich darüber im Klaren, dass sie durch das Interview hohe Einschaltquoten erzielen würde“, so ein Insider. Also mussten sich die beiden Diven zusammenreißen und heile Welt vor den Kameras spielen, was sie auch getan haben. Das Interview wurde ein voller Erfolg und ist um die Welt gegangen.

Doch von einer Versöhnung kann trotz dieses gemeinsamen Erfolgs keinesfalls die Rede sein. „Whitney wird niemals vergessen, dass Oprah nichts mit ihr zu tun haben wollte, als sie am Boden war“, berichtet der Insider. Die beiden werden wohl auch in Zukunft versuchen, sich möglichst aus dem Weg zu gehen.

Oprah Winfrey und Michelle Obama bei der Buch-Tour zu "Becoming", 2018
Getty Images
Oprah Winfrey und Michelle Obama bei der Buch-Tour zu "Becoming", 2018
Bobby Brown und Whitney Houston bei den Emmy Awards 1998
Getty Images
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Die Crew von "Big Little Lies"
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Bobbi Kristina, Whitney Houston und Bobby Brown im August 2004 in Anaheim
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Whitey Houston, Bobby Brown und Bobbi Kristina 1998
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Whitey Houston, Bobby Brown und Bobbi Kristina 1998


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