Nach dem kuriosen Tod am vergangenen Wochenende des Boyzone-Sängers Stephen Gately (33) wird nun gerätselt, was der Auslöser dafür gewesen sein könnte. Den neusten Berichten zufolge soll er jetzt angeblich an seinem eigenen Erbrochenen gestorben sein, während sein Lebensgefährte im Nebenzimmer Sex hatte.

Nach Angaben der spanischen Polizei wurde kurz vor dem Tod des Sängers noch kräftig auf einer Party im Appartement auf Mallorca gefeiert. Auch Alkohol, Drogen und sogar Sexspiele sollen laut Berichten zufolge eine Rolle gespielt haben. Angeblich haben Stephen und sein Freund Andrew Cowles (32) reichlich Weißwein konsumiert, der sie völlig betrunken machte. Wie die Zeitung „B.Z.“ jetzt obendrein mitteilte, soll sich Andrew mit einem anderen Mann anschließend im Nebenzimmer drei Stunden lang sexuell vergnügt haben, genau zur selben Zeit, als Stephen starb.

Dieser wiederum soll sich im Schlaf übergeben haben und daran erstickt sein. Auch eine Mund-zu-Mund-Beatmung von Andrew konnte ihn nicht mehr ins Leben zurückholen. Stephens Bandkollegen können nur schwer mit der Situation umgehen. Sie schrieben auf seiner Homepage einen letzten Gruß an ihn: „Wir lieben dich und werden dich immer vermissen.“

Die genaue Todesursache wird die Obduktion am kommenden Dienstag klären.

Stephen Gately  2005 in London
Getty Images
Stephen Gately 2005 in London
Stephen Gately 2009 in London
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Stephen Gately 2009 in London
Stephen Gately in London, Mai 2009
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Stephen Gately in London, Mai 2009
Stephen Gately bei einem Auftritt 2007
ShowbizIreland/Getty Images
Stephen Gately bei einem Auftritt 2007
Mikey, Keith, Shane und Ronan von der Band Boyzone im Jahr 2014 in London
Tristan Fewings / Getty Images
Mikey, Keith, Shane und Ronan von der Band Boyzone im Jahr 2014 in London


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