Der britische Rock-Musiker Sting (58) war mit seiner Band "The Police" Anfang der 1980er Jahre eine ganz große Nummer. Die Alben „Ghost In The Machine“ und „Synchronicity“ stürmten die Hitparaden und belegten reihenweise Spitzenplätze. Doch inzwischen ist es ruhig geworden um Gordon Sumner, wie Sting mit bürgerlichem Namen heißt. Die Pop-Legende hat sich ein wenig zurückgezogen und lebt mit seiner Frau auf seinem Anwesen in Großbritannien – Also gar nicht im Trouble der Pop-Welt.

Diese Bescheidenheit zeigt sich auch im alltäglichen Leben des Sängers. Wie er in einem Interview nun ausplauderte, ist er begeisterter Landwirt. "Ich habe seit 20 Jahren ein Gut in England und seit zwölf Jahren eines in Italien. Aber meine Frau und ich bauen da nur unser eigenes Essen an – und in Italien unseren eigenen Wein", erklärte Sting stolz.

Der Hobby-Bauer hat sich aber ernsthaft mit der Landwirtschaft auseinandergesetzt und bevorzugt eine ganz besondere Philosophie – die von Landwirtschafts-Guru Rudolf Steiners. "Im Angesicht des Mondes muss man dies oder das tun. Eine ziemlich merkwürdige Form von Voodoo" , so Sting. Wenigstens ist diese Philosophie etwas, woran der Musiker ernsthaft glaubt – im Gegensatz zur Heiligen Nacht. "Weihnachten ist überhaupt nicht mein Ding", gibt er zu.

Trudie Styler und Sting im Januar 2018
Getty Images / Brian Ach
Trudie Styler und Sting im Januar 2018
Sting und Shaggy in Cannes im Mai 2018
Getty Images
Sting und Shaggy in Cannes im Mai 2018
Shaggy und Sting bei einem Konzert zum 92. Geburtstag der Queen in London im April 2018
Getty Images
Shaggy und Sting bei einem Konzert zum 92. Geburtstag der Queen in London im April 2018
Trudie Styler, Sting und ihre Töchter Coco und Kate
Getty Images / Kirsty Wigglsworth
Trudie Styler, Sting und ihre Töchter Coco und Kate
Sting in New York im Mai 2018
Getty Images
Sting in New York im Mai 2018


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