Xavier Naidoo (38) ist wieder zurück. Nach dem Unplugged-Album mit seinen Band-Kollegen der Söhne Mannheims, ist der Sänger endlich wieder solo unterwegs. Sein neues Album „Alles kann besser werden“ ist seit vergangener Woche bereits in den Plattenläden zu erwerben. Darauf verarbeitet er auch seine schwere Zeit als Teenager.

Der Titel des Albums beschreibt nämlich indirekt Xaviers Sicht aus seiner Jugend. Wie der Soul-Sänger in einem Interview mit dem "Hamburger Abendblatt" verriet, war es für ihn keine einfache Zeit. Als Kind wurde er sogar als „Nigger“ beschimpft und wurde von Deutschen verprügelt. Trotzdem gab der Musiker mit indisch-südafrikanisch-ägyptischen Wurzeln seinen Traum als Sänger nicht auf: „Ich habe immer nur die Möglichkeiten gesehen, die ich in Deutschland habe."

Sein neues Album handelt von solchen Gefühlen. Der Sänger selbst beschreibt sein Album als einen echten Gefühls-Mix: “Die erste CD ist sehr hell, hat leichtere Themen. Die zweite steht für die Kraft, die man auch aus Schmerz und Trauer ziehen kann. Und der dritte Teil ist geprägt von Besorgnis und Wut, ruft dazu auf, kein Blatt vor den Mund zu nehmen."

Sasha, Sänger
Getty Images
Sasha, Sänger
Xavier Naidoo im April 2019 bei "Deutschland sucht den Superstar"
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Xavier Naidoo im April 2019 bei "Deutschland sucht den Superstar"
Xavier Naidoo im September 2013 in Mannheim
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Xavier Naidoo im September 2013 in Mannheim
Xavier Naidoo im März 2010 in Berlin
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Xavier Naidoo im März 2010 in Berlin
Xavier Naidoo im April 2019 bei "Deutschland sucht den Superstar"
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Xavier Naidoo im April 2019 bei "Deutschland sucht den Superstar"


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