Jack Osbourne packt über Mama Sharons "The Talk"-Drama aus
Jack Osbourne (40) spricht offen über den Skandal-Ausstieg seiner Mutter Sharon Osbourne (73) aus der US-Talkshow "The Talk" – und spart im Podcast "Hot Mics With Billy Bush" kein Detail aus. In der Folge, die am Dienstag, 3. Februar, veröffentlicht wurde, erinnert sich Jack daran, wie Sharon 2021 aus der CBS-Sendung gedrängt wurde, nachdem sie im Studio ihren langjährigen Freund Piers Morgan (60) verteidigt hatte. Damals hatte sie sich in einer hitzigen Live-Diskussion mit Kollegin Sheryl Underwood angelegt, die Sharons Unterstützung für Piers als Bestätigung scheinbar rassistischer Aussagen wertete. Heute ist klar: Eine Rückkehr zu "The Talk" kommt für Sharon trotz Einladung zum großen Serienfinale nicht infrage – und Jack stellt unmissverständlich klar, warum.
Im Gespräch mit Moderator Billy Bush beschreibt Jack den Abschied seiner Mutter als reines Chaos. "Sie haben ihr den Rest ihres Vertrages ausgezahlt. Sie haben ihr keinen goldenen Fallschirm oder irgendetwas gegeben", erzählt er im Podcast. Die wahren Folgen seien jedoch nicht finanziell, sondern ihr beschädigter Ruf: "Jetzt hast du diesen Buchstaben auf dir kleben und der geht nicht so schnell wieder weg." CBS hatte nach der eskalierten Sendung am 10. März 2021 erklärt, Sharons Verhalten ihren Kolleginnen gegenüber habe nicht zu den Werten eines respektvollen Arbeitsplatzes gepasst und betont, es gebe keine Hinweise, dass die boshaften Vorwürfe gegen Sharon von der Senderführung gesteuert worden seien. Laut Jack sei die Show "im Sturzflug in die Scheiße" gegangen, nachdem Sharon gegangen war.
Abseits der TV-Schlagzeilen spielt sich das Familienleben der Osbournes weiterhin öffentlich, aber kontrollierter ab. Sharon findet in dem gemeinsamen Podcast eine vertraute Umgebung, in der sie ihre Sicht der Dinge ohne Studiopublikum und Live-Druck ausbreiten kann. Jack, selbst vierfacher Vater, beschreibt seine Mutter oft als Beschützerin, die privat klare Kante zeigt und sich loyal vor ihre Liebsten stellt. Die enge Dynamik zwischen Mutter und Sohn prägt seit Jahren ihre Projekte – von Reality-Kameras bis zu Podcastrunden am Küchentisch.








