In ihrem neuen Film, „Jennifer’s Body“ soll Megan Fox (23) ihre Rolle einer lesbischen Vampirin so toll gefunden haben, dass sie auch wenn die Kameras irgendwann aus gingen, noch ganz in der Rolle gefangen gewesen sein soll. Der fleischgewordene Männertraum war total begeistert von dem Drehbuch und der Art, wie ihr Charakter in dem Film angelegt war.

„Die Rollen waren so super und das Drehbuch so toll konzipiert dass ich glaube, wir alle fingen plötzlich an, diese Charaktere auch dann zu leben, wenn die Kameras schon längst aus waren. Wir haben sie quasi mit nach Hause genommen“, sagte Megan im Interview. In dem Film spielt die Schauspielerin einen lesbischen Vampir, der in einer Highschool die männlichen Mitschüler anfällt. Wer jetzt meint, Megan sei nach Drehschluss auf der Suche nach Frischfleisch ziellos durch die Straßen gelaufen, der irrt. „Ich habe natürlich nicht die wirklich extremen Eigenschaften meines Charakters übernommen, aber ich habe auf jeden Fall gemerkt dass „sie“ auch da war, wenn wir nicht gedreht haben“.

Ob der Film auch das Publikum so fesseln wird? Am 5. November kommt der Streifen auch hier in die Kinos.

Megan Fox und Brian Austin Green im Oktober 2014
Getty Images
Megan Fox und Brian Austin Green im Oktober 2014
Megan Fox und Brian Austin Green im Dezember 2019
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Megan Fox und Brian Austin Green im Dezember 2019
Megan Fox und Brian Austin Green
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Megan Fox und Brian Austin Green
Shia La Beouf bei der Premiere von "Honey Boy"
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Shia La Beouf bei der Premiere von "Honey Boy"


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