Nach dem Tod des kürzlich verstorbenen Boyzone-Sängers, Stephen Gately (✝33) (†33), hat sein Ehemann Andrew Cowles (32) eigentlich Anspruch auf das Millionen-Erbe des Musikers. Doch anstatt sich mit dem Geld zu trösten, will der 32-Jährige voll und ganz auf die Millionen verzichten und das Vermögen unter Gatelys Familie und verschiedenen Wohltätigkeitsvereinen aufteilen.

"Ich möchte keinen Penny von seinem Erbe. Ich möchte, dass es an seine Familie und gute Zwecke geht.", sagte der Ehemann des verstorbenen Sängers gegenüber der britischen Presse. Das ist eine ungewöhnliche Entscheidung, vor allem wenn man bedenkt, welch eine Profitgier andere Angehörige nach dem Tod von Prominenten an den Tag legen. Vermutlich will Andrew Cowles mit seinem Verzicht seine große Liebe zu Stephen Gately unterstreichen: "Ich war niemals wegen des Geldes mit Stephen zusammen und brauche es derzeit nicht."

Jetzt will Andrew Cowles einen Teil des zweistelligen Millionen-Erbes unter den Angehörigen aufteilen. Ein Insider kommentierte die Geste so: "Er meint, dass sie Stephen während seines ganzen Lebens kräftig unterstützt haben und dass Stephen es so gewollt hätte." Der Rest des Betrag kommt Gatelys favorisierten Charity-Organisationen zugute und soll dort Bedürftige unterstützen.

Stephen Gately  2005 in London
Getty Images
Stephen Gately 2005 in London
Ronan Keating, Mikey Graham und Shane Lynch tragen Stephen Gatelys Sarg
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Ronan Keating, Mikey Graham und Shane Lynch tragen Stephen Gatelys Sarg
Stephen Gately 2009 in London
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Stephen Gately 2009 in London
Stephen Gately in London, Mai 2009
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Stephen Gately in London, Mai 2009


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