Heidi Montag (23) ist sich auch für Nichts zu schade. Die operationswütige Blondine würde wahrscheinlich alles machen, um nur immer wieder im Mittelpunkt des Presserummels zu stehen. Selbst vor Lügen schreckt Heidi nicht zurück.

Nach ihrem OP-Marathon mit zehn Eingriffen an einem Tag behauptete das Starlet in einem Interview mit Access Hollywood, dass sie bei der Operation fast gestorben wäre und vergleicht sie dabei auch noch mit Michael Jackson (†50). „Ich hatte wie Michael Jackson zu viel Demerol bekommen und meine Atmung sank auf fünf Atemzüge pro Minute. Ich war also fast tot. Sie mussten mich beatmen und meinen Schönheitschirurgen wegen diesem Notfall alarmieren.“ Hört sich schlimm an und wenn man bedenkt, wie viele Eingriffe Heidi auf einmal machen ließ, scheint es nicht einmal so abwegig, was sie da erzählte. Nur leider ist dabei kein Fünkchen Wahrheit im Spiel. Ihr Arzt Dr. Frank Ryan sah sich nach diesen Äußerungen dazu veranlasst, die Dinge richtigzustellen. Er bestätigte, dass Heidis Behauptungen schlicht und einfach erfunden wären und soweit er wüsste, nichts Derartiges passiert wäre. Und als behandelnder Arzt muss er’s ja wissen.

Interessanterweise plauderte der Herr Doktor auch noch aus, dass Heidi eher 30 als 10 Eingriffe hat machen lassen. Wenn man Botox-Injektionen und Ähnliches dazuzählt, könne man nicht mehr nur von zehn Verschönerungen sprechen.

Spencer Pratt im Juni 2019 in New York
Getty Images
Spencer Pratt im Juni 2019 in New York
Heidi Montag
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Heidi Montag
Heidi Montag, Spencer Pratt und Sohnemann Connor
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Heidi Montag, Spencer Pratt und Sohnemann Connor
Heidi Montag, Spencer Pratt und ihr Sohnemann
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Heidi Montag, Spencer Pratt und ihr Sohnemann


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