Klingt im ersten Moment komisch, ist aber durchaus nachvollziehbar, warum Robert Pattinson (23) Angst vor neuen Freundschaften hat. Denn seit dem ersten Twilight-Film gibt es einen riesen Hype um den Beau. Und jetzt befürchtet er, dass genau diese Berühmtheit ihn daran hindern könnte, neue Bekanntschaften zu schließen.

Er fürchtet, die Leute könnten gar nicht an einer echten Freundschaft interessiert sein, sondern ihre Position nur ausnutzen, um vertrauliche Informationen an die Medien zu verkaufen. Zwar hat der gebürtige Brite daheim noch Freunde aus seiner Jugend, aber er würde auch gerne mal neue Leute kennenlernen. „Echte Beziehungen zu Leuten, die man schon ewig kennt, ändern sich nicht. Alle meine Freunde sind immer noch die gleichen. Es geht um neue Leute. Wenn man eine Gruppe von Menschen trifft, dann hat man immer den Gedanken im Hinterkopf: ‚Irgendeiner könnte was ausplaudern, irgendwer könnte seine Geschichte an die Presse verkaufen‘. Die meiste Zeit passiert sowas nicht, aber die Paranoia ist jederzeit da“, so Robert gegenüber contactmusic.com. Ja, der Ruhm hat auch so seine Schattenseiten.

Allerdings hoffen wir für Robert, dass er irgendwann auf Menschen trifft, die ihn nicht schamlos ausnutzen und denen er vertrauen kann, denn wahre Freunde braucht wirklich jeder im Leben!

Die Jury des Filmfestivals in Cannes 2018
Andreas Rentz/Getty Images
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Katy Perry und Russell Brand in Los Angeles 2011
Getty Images
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FKA Twigs und Rober Pattinson in London 2017
Chris Jackson/Getty Images
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Lionel Richie, Katy Perry und Luke Bryan
Getty Images
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