Simone Lugner verteidigt Liebelei mit Skandalprinz Marcus
Simone Lugner ist aktuell das Ziel heftiger Kritik, nachdem bekannt wurde, dass sie sich mit Prinz Marcus von Anhalt (59) trifft. Die beiden hatten sich kürzlich in Kitzbühel kennengelernt, wo es offenbar gefunkt hat. Kurz darauf folgte ein Date in Wien, das seitens des Prinzen mit einem großzügigen Rosenstrauß inklusive Kniefall gekrönt wurde. Doch die öffentliche Dokumentation ihrer kleinen Romanze bringt Simone ordentlich Gegenwind ein: Besonders Marcus' bewegte Vergangenheit – geprägt von Skandalen, Exzessen und Vorwürfen der Tierquälerei – stößt vielen Fans sauer auf. Simone, die sich öffentlich als Veganerin und Tierschützerin positioniert, lässt diese Kritik allerdings nicht unkommentiert.
Auf die Frage eines Fans auf Instagram, wie sie über Marcus’ teils als schwierig bewertete Auftritte in den sozialen Medien hinwegsehen könne, reagierte Simone knapp und selbstbewusst: "Das schaue ich mir nicht an." Schon zuvor hatte sie im Gespräch mit Heute verraten, dass sie den Prinzen nicht gegoogelt habe – ein Geständnis, das im Netz für neue Spekulationen sorgte. Einige fragten fassungslos: "Weiß sie wirklich nicht, wer er ist?" Simone konterte charmant, aber bestimmt: "Noch nicht. Vielleicht werde ich es noch herausfinden. Vorurteile mag ich nicht. Gibt es über mich leider auch zur Genüge."
Auch die Kritik an ihren eigenen Werten nimmt die Witwe von Baulöwe Richard Lugner (†91) nicht einfach hin. Als ein Fan aufgrund von Marcus' Vergangenheit ihre Tierliebe in Frage stellte, antwortete sie auf Instagram mit klaren Worten: "Menschen ändern sich. Sollten wir einander öfter treffen, werde ich sicher merken, ob er einen guten Charakter hat oder nicht", erklärt sie und macht damit deutlich, dass sie sich ihr Bild lieber selbst als über Dritte formt. Die zarte Romanze mit Marcus fügt sich nun in eine Reihe öffentlicher Liebesgeschichten ein, die sie immer wieder ins Rampenlicht rücken. "Bienchen", wie sie liebevoll genannt wird, spricht trotzdem von Hoffnung: Für sie ist der Traum vom eigenen Prinzessinnen-Märchen noch nicht geplatzt – denn "vielleicht ist er jetzt anders als früher."











