Die Schauspielerei ist offenbar ein hartes Pflaster, das musste jetzt auch Leonardo DiCaprio (35) feststellen. Die Dreharbeiten zu seinem aktuellen Kinofilm „Shutter Island“ haben bei dem Mimen nämlich ihre Spuren hinterlassen. Noch immer sei er vollkommen traumatisiert von den Erfahrungen und Erlebnissen, die er während der Drehzeit verarbeiten musste.

„Ich muss sagen, Shutter Island war einer der intensivsten, Hardcore-Erfahrungen, die ich im Filmbusiness bisher gemacht habe. Besonders schlimm fand ich es, zu erfahren, was psychisch Kranke durchmachen mussten, als es noch sogenannte Irrenanstalten gab. Es war wirklich traumatisch und ich sage das nicht oft über Filme“, erzählte der Schauspieler im Interview mit dem Parade-Magazin. In dem Film spielt Leo einen Marshal, der das Hospital für psychisch Kranke auf Shutter Island besucht, um einen entflohenen Häftling zu suchen. Im Laufe des Films passieren immer mehr unerklärliche Dinge. Regie führte übrigens Leos Lieblingsregisseur Martin Scorsese (67). Ob der wohl auch durch die Hardcore-Erfahrung ein Trauma erlitten hat?

Leonardo DiCaprio und Gisele Bündchen bei den Oscars 2005
Getty Images
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Brad Pitt, Leonardo DiCaprio und Margot Robbie bei den Filmfestspielen in Cannes
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Camila Morrone und Leonardo DiCaprio bei einem Champions League Spiel in Paris
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Leonardo DiCaprio hält bei einer Gala in der Jackson Park Ranch einen Vortrag
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